Produktdaten & Content · KI

KI-Produkttexte: Wann der Texter im Shop reicht und wann nicht

Einen Produkttext zu erzeugen kostet heute fast nichts, viele Shopsysteme haben einen KI-Texter eingebaut. Teuer wird es an anderer Stelle: wenn ein Text eine Eigenschaft behauptet, die das Produkt nicht hat, wenn zehn Sprachen auseinanderlaufen oder wenn niemand weiß, ob die neuen Texte etwas gebracht haben. Hier steht, wann der eingebaute Texter genügt, wann nicht, und was die Prüfung kostet, die in keinem Werkzeugpreis steht.

Hasan Kalkan Informatiker, SEO seit 2012 7 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

  • 01Für ein paar Dutzend Artikel in einer Sprache reicht der eingebaute Texter, wenn jemand jeden Text gegen die Produktdaten prüft. Ab ein paar tausend Artikeln in mehreren Sprachen kippt die Rechnung.
  • 02Google verlangt in der Suche keine Kennzeichnung, empfiehlt aber ausdrücklich, KI-Inhalte vor der Veröffentlichung auf Richtigkeit zu prüfen. Im Merchant Center gehören KI-Beschreibungen in ein eigenes, gekennzeichnetes Attribut.
  • 03Ob neue Texte wirken, zeigt am verlässlichsten ein Test mit Vergleichsgruppe, nicht der Vorher-nachher-Blick auf alle Produkte.

Was der eingebaute KI-Texter kann und was nicht

Generieren ist billig geworden: KI-Werkzeuge zum Selbermachen gibt es laut öffentlicher Preislisten ab unter 1 € je Text, in manchen Shopsystemen ist die Funktion im Tarif enthalten. Die Grenzen liegen woanders.

Menge

Manche eingebauten Texter haben keine Massenbearbeitung. Zehntausend Artikel heißen dann zehntausend Einzelaufrufe.

Eingabe

Manche schreiben aus wenigen Stichworten statt aus dem vollständigen Datensatz. Was nicht in der Eingabe steht, ergänzt das Modell oft selbst.

Aufbau

Regeln, Anweisungen und Tonalität baust und pflegst du selbst, je Sprache.

Prüfung

Der eingebaute Texter schreibt schnell, gleicht aber in der Regel nicht gegen deine Produktdaten ab. Das bleibt deine Arbeit.

Reicht meist nicht

  • Tausende bis zehntausende Artikel

    Einzelaufrufe und Einzelprüfung skalieren nicht.

  • Mehrere Sprachen

    Jede Sprache braucht eigene Suchbegriffe und eine eigene Prüfung.

  • Lücken in den Daten, Normen im Text

    Hier erfindet ein Modell am ehesten etwas dazu.

  • Niemand hat Zeit zum Prüfen

    Ungeprüfte Texte sind das eigentliche Risiko.

Reicht meist

  • Ein paar Dutzend Artikel

    Überschaubar genug, um jeden Text selbst zu lesen.

  • Eine Sprache

    Keine Abstimmung zwischen Sprachfassungen nötig.

  • Vollständige Datenblätter

    Das Modell muss nichts ergänzen.

  • Jemand prüft jeden Text

    Gegen die Produktdaten, nicht nur auf Rechtschreibung.

Halluzinationen: warum jede Angabe gegen die Daten muss

Zwei Wege zum Text

Weg 1: der eingebaute Texter

  1. Stichworte oder Produktname oft nicht der ganze Datensatz
  2. Text vom Sprachmodell flüssig formuliert
  3. Direkt in den Shop ohne Abgleich mit den Daten: erfundene Angaben rutschen durch

Weg 2: die geprüfte Strecke

  1. Vollständige Produktdaten Attribute, Maße, Normen, Lieferumfang
  2. Text in allen Sprachen aus derselben Quelle, keine Übersetzung von Übersetzung
  3. Zweite, unabhängige Prüfung jede Angabe gegen die Daten, Abweichungen überarbeitet
  4. Importfertige Datei im Format deines Systems, mit Prüfprotokoll
Der Unterschied liegt nicht im Schreiben, sondern in Schritt 3.

Google beschreibt das Problem selbst: „generative models don't retrieve facts, but predict a likely sequence of words“. Deshalb können KI-Texte Fehler enthalten, und Google schreibt: „It is critical to manually factcheck and review all AI-generated content for accuracy and trustworthiness before publishing.“ Das gilt laut Google auch für Titel, Meta-Beschreibungen, strukturierte Daten und Alt-Texte.

Die Prüfung ist mechanisch: Jede Behauptung im Text muss auf ein Feld im Datensatz zeigen, was auf nichts zeigt, fliegt raus. Typisch sind drei Fehler: erfundene Eigenschaften, falsch zugeordnete Normen und Ausstattung, die aus „optional“ zu „im Lieferumfang“ wird. Wie die Prüfschleife Schritt für Schritt aussieht, steht im Ratgeber Produktbeschreibungen schreiben.

15.000

Produkttexte importfertig geliefert

jeder gegen die Ausgangsdaten geprüft

10

Sprachen aus einer Quelle

< 0,5 %

Beanstandungen nach zwei Korrekturdurchgängen

Aus meiner Arbeit: eigenes Projekt für einen internationalen Online-Händler.

Beispiele: KI-Produkttexte vorher und nachher

Drei typische Fälle aus der Prüfung, mit erfundenen Produkten: Der erste Entwurf liest sich gut, behauptet aber etwas, das nicht in den Produktdaten steht.

Beispieldaten, Produkte erfunden · erster Entwurf aus einem KI-Texter, daneben die Fassung nach der Prüfung gegen die Produktdaten

Wasserkocher Aqua 17Funktion erfunden

Produktdaten: 1,7 l · 2.200 W · Edelstahl · Abschaltautomatik · Trockengehschutz · keine Temperaturwahl

Erster Entwurf, ungeprüft„Mit fünf Temperaturstufen bereitest du Grüntee und Babynahrung perfekt zu. Der 1,7-Liter-Kocher bringt Wasser in Sekunden zum Kochen.“

Nach der Prüfung„1,7 Liter, 2.200 Watt, Gehäuse aus Edelstahl. Die Abschaltautomatik stoppt, sobald das Wasser kocht, der Trockengehschutz, wenn der Kocher leer ist.“

Geändert: Temperaturstufen gestrichen, sie stehen nicht in den Daten. „In Sekunden“ durch die Leistung aus dem Datenblatt ersetzt.

Wanderrucksack Kamm 28Lieferumfang erfunden

Produktdaten: 28 l · 980 g · Hüftgurt · Rückenbelüftung · Regenhülle separat erhältlich

Erster Entwurf, ungeprüft„Mit integrierter Regenhülle und unter 900 Gramm ist der Kamm 28 ein echtes Leichtgewicht.“

Nach der Prüfung„28 Liter bei 980 Gramm, mit Hüftgurt und belüftetem Rücken. Die passende Regenhülle gibt es separat.“

Geändert: Die Regenhülle ist Zubehör, nicht Lieferumfang. Das Gewicht kommt aus den Daten statt aus einer Schätzung.

Gusseisenpfanne Ferro 28Pflegehinweis falsch

Produktdaten: Gusseisen · Ø 28 cm · für Induktion geeignet · nicht spülmaschinengeeignet · vor dem ersten Gebrauch einbrennen

Erster Entwurf, ungeprüft„Pflegeleicht: Nach dem Braten einfach in die Spülmaschine, fertig.“

Nach der Prüfung„Gusseisen, 28 cm, auch für Induktion. Von Hand spülen und dünn einölen, nicht in die Spülmaschine. Vor dem ersten Gebrauch einbrennen.“

Geändert: Pflegehinweis aus dem Datenblatt übernommen, der erste Entwurf hat ihm widersprochen.

Wie das Prüfprotokoll zu einem ganzen Paket aussieht, zeigt die Leistungsseite Produkttexte.

Mehrsprachig aus einer Quelle statt Übersetzung von Übersetzung

Wer den deutschen Text in neun Sprachen übersetzt, übersetzt auch seine Fehler neunmal. Besser ist eine Quelle für alle Sprachen: Dann stammen Maße, Normen und Lieferumfang in jeder Sprache aus denselben Daten, und eine Korrektur am Datensatz lässt sich in alle Sprachen übernehmen.

Fertigen Text übersetzen lassen

Laut öffentlicher Preislisten kostet jede weitere Sprache noch einmal ähnlich viel wie der Text selbst. Fehler im Ausgangstext werden mitübersetzt.

Maschinell übersetzen

Der günstigste Weg. Er liefert aber weder die Suchbegriffe je Land noch eine Prüfung gegen die Daten.

Alle Sprachen aus einer Quelle

Derselbe Datensatz, dieselben Regeln, alle Sprachen in einem Durchgang. Bei mir kostet jede weitere Sprache 40 % des Stufenpreises, mindestens 0,10 €.

Den Unterschied machen drei Dinge: Einheiten und Größenangaben je Markt, die Begriffe, mit denen in diesem Land gesucht wird, und eine Faktenprüfung je Sprache.

Search-Console-Begriffe: welche Texte zuerst, mit welchen Worten

Die Search Console zeigt für Produktseiten mit genug Einblendungen, bei welchen Suchanfragen sie erscheinen; seltene Anfragen blendet Google aus. Daraus folgen zwei Entscheidungen.

Reihenfolge

Zuerst die Produkte mit vielen Einblendungen, aber wenig Klicks oder Umsatz. Google zeigt sie schon, sie werden nur selten angeklickt. Oft liegt das am Text, manchmal auch an Position oder Preis.

Wortwahl

Die Begriffe, mit denen Leute genau dieses Produkt suchen, gehören in den Text, keine Liste ausgedachter Varianten.

Google schreibt dazu, dass seine Systeme Synonyme verstehen und du dir keine Sorgen machen musst, nicht jede „long-tail“-Variante abzudecken. Es geht um die richtigen Worte, nicht um mehr Worte. Bei mir sind Suchbegriffe je Produkt und eine Reihenfolge nach Potenzial immer dabei, wenn du Search Console und Analytics freigibst.

Kennzeichnung: was Google und die EU verlangen

Google-Suche

KI ist erlaubt. Die Spam-Richtlinie zu massenhaft erzeugten Inhalten trifft Seiten, die vor allem Rankings manipulieren sollen statt Nutzern zu helfen, „no matter how it's created“. Google empfiehlt Kontext, wie Inhalte entstanden sind, wo das für dein Publikum sinnvoll ist. Eine Pflicht zum sichtbaren Hinweis nennt Google nicht.

Merchant Center

Hier gilt eine Formatpflicht: KI-erzeugte Beschreibungen und Titel gehören in eigene Attribute mit KI-Kennzeichnung. Für die Beschreibungen, die ich liefere, gebe ich diese Kennzeichnung im Format deines Exports mit. Den Feed-Eintrag zeigt der Ratgeber Produktbeschreibungen schreiben.

EU-KI-Verordnung

Artikel 50 gilt seit dem 2. August 2026. Ein pauschales sichtbares KI-Label für jeden gewöhnlichen Produkttext verlangt er nach meiner Lesart nicht.

Warum, und wo die Grenze liegt

Laut EU-Kommission gilt die Kennzeichnungspflicht für KI-Texte, die veröffentlicht werden, um die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse zu informieren. Sie entfällt, wenn der Text von Menschen inhaltlich geprüft wurde oder unter redaktioneller Kontrolle steht und eine Person die redaktionelle Verantwortung trägt; eine reine Rechtschreibprüfung zählt nicht. Zu Produkttexten äußert sich die Kommission nicht ausdrücklich. Weil sie Verbraucherschutz und öffentliche Gesundheit zu den Themen von öffentlichem Interesse zählt, lass Sicherheits- und Gesundheitsangaben von deinem Rechtsbeistand einordnen.

Was die Merchant-Center-Hilfe nicht sagt: welche Folgen das Weglassen hat. Deshalb behaupte ich weder eine Ablehnung noch einen Sichtbarkeitsverlust. Wie die Texte entstanden sind, sage ich offen.

Testen mit Kontrollgruppe: erst messen, dann der ganze Katalog

Änderst du alle Produkte auf einmal, siehst du nicht, ob die Texte gewirkt haben: Saison, Google-Updates und Preisaktionen überlagern alles. Bei einem Test treffen diese Einflüsse beide Gruppen weitgehend gleich und fallen im Vergleich zum großen Teil heraus. Was sich nicht trennen lässt, gehört in den Bericht.

  1. 1

    Vorab prüfen

    Reichen Besucherzahlen und Tracking für eine Auswertung? Wenn nicht, sage ich das vor dem Test.

  2. 2

    Gruppen bilden

    Neue Texte für rund 500 Testprodukte, eine vergleichbare Gruppe bleibt unverändert.

  3. 3

    Messen

    8 Wochen Klicks, Klickrate und Umsatz beider Gruppen aus Search Console und Analytics.

  4. 4

    Entscheiden

    Erst wenn die Testgruppe bei den vorher festgelegten Kennzahlen besser abschneidet als die Vergleichsgruppe, folgt der Rest des Katalogs.

Selbst prüfen oder machen lassen: die Rechnung

Der Werkzeugpreis ist nicht die Rechnung. Dazu kommen Daten aufbereiten, Anweisungen bauen, jeden Text prüfen und importieren. Rechne den größten Posten, die Prüfzeit, mit deinen eigenen Werten:

Eingebauter Texter, du prüfst selbst

22.500 €

500 Stunden Prüfung, rund 63 Arbeitstage, dazu die Lizenz des Texters

Eingebauter Texter, ich prüfe

1.200 €

0,08 € je Text und Sprache, mindestens 490 €. Bericht und Korrekturliste; korrigieren muss dann dein Team, korrigierte Texte auf Wunsch zusätzlich

Ich schreibe und prüfe

5.175 €

Staffelpreis, Ø 0,35 € je Text. Alle Sprachen, geprüft, importfertig

Ein Szenario, keine zugesagte Ersparnis. Annahmen: 2 Minuten Prüfung je Text und 45 € Stundensatz, trag deine eigenen Werte ein. Links steht nur deine Prüfzeit, ohne Lizenz, Datenaufbereitung, Anweisungen und Korrekturen. Rechts kommt der Import dazu: Den macht dein Team, auf Wunsch ich gegen Aufwand. Alle Preise netto, einmalig.

Mit Staffel im Detail, Test und Wirkungsbericht und deiner Auswahl als Anfrage: Rechner auf der Leistungsseite.

Am Markt kostet ein Produkttext von Hand laut öffentlicher Preislisten etwa 2,70 € (Textbörse) bis über 20 € (Agentur), jede weitere Sprache per Übersetzung noch einmal ähnlich viel. KI-Werkzeuge gibt es ab unter 1 € je Text, ohne Prüfung.

Bei mir zählt das Produkt mit allen Varianten, nicht die EAN: Ein Laufschuh in 2 Farben und 6 Größen ist ein Produkt. Jedes Produkt kostet den Preis seiner Stufe, von 0,80 € bis 0,20 € in der ersten Sprache, es gibt keine Preissprünge. Jede weitere Sprache kostet 40 % davon, mindestens 0,10 €. Variantentexte sind bis 10 je Produkt inklusive, jeder weitere kostet 0,08 € je Sprache.

Staffel und Beispiele ansehen
Produkteerste Sprache je Produktjede weitere Sprache
1–5000,80 €0,32 €
501–2.0000,65 €0,26 €
2.001–10.0000,50 €0,20 €
10.001–15.0000,40 €0,16 €
15.001–20.0000,35 €0,14 €
20.001–25.0000,30 €0,12 €
25.001–30.0000,25 €0,10 €
über 30.0000,20 €0,10 €
ProdukteSprachenGesamt, netto, einmalig
1.000 1 1.500 € (Mindestauftrag, nach Staffel 725 €)
10.000 3 9.675 €
25.000 3 19.125 €
50.000 3 29.375 €

Der Mindestauftrag von 1.500 € gilt nur beim ersten Auftrag. Nachbestellungen haben keinen Mindestwert und laufen in der Staffel weiter.

Probelauf

490 € netto

100 Produkte in allen Sprachen. Beauftragst du danach, ziehe ich die 490 € ab, und die Produkte zählen im Auftrag mit.

Vorhandene KI-Texte prüfen

0,08 € je Text und Sprache

Mindestens 490 €. Fakten gegen deine Produktdaten, Länge, Einheitlichkeit der Sprachen, Suchbegriffe, mit Bericht und Korrekturliste.

Test und Wirkungsbericht

+3.900 € einmalig

Aufbau, Messung und Bericht wie oben beschrieben. Die Texte selbst laufen über die Staffel.

Mach es selbst, wenn dein Katalog klein ist, du eine Sprache brauchst, deine Daten vollständig sind und jemand im Haus jeden Text prüft. Dafür brauchst du niemanden, und ich sage dir das lieber vorher.

Quellen

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Kurz beantwortet.

Darf ich Produkttexte mit KI schreiben lassen?

Ja. Googles Spam-Richtlinie trifft das massenhafte Erzeugen von Seiten ohne Mehrwert, egal wie sie entstanden sind, nicht die Technik. Google nennt es aber ausdrücklich entscheidend, KI-Inhalte vor der Veröffentlichung von Hand auf Richtigkeit zu prüfen, auch Titel, Meta-Beschreibungen, strukturierte Daten und Alt-Texte.

Muss ich KI-Produkttexte kennzeichnen?

Im Google Merchant Center ja: KI-erzeugte Beschreibungen und Titel gehören laut Google in eigene Attribute mit KI-Kennzeichnung. Für die Google-Suche nennt Google keine Pflicht, empfiehlt aber Kontext für Leser, wo das sinnvoll ist. Die EU-KI-Verordnung verlangt in Artikel 50 eine Kennzeichnung für veröffentlichte KI-Texte, die die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse informieren sollen; sie entfällt, wenn ein Mensch den Text geprüft hat oder er unter redaktioneller Kontrolle steht und eine Person dafür die redaktionelle Verantwortung trägt. Ein pauschales sichtbares Label für jeden gewöhnlichen Produkttext folgt daraus nach meiner Lesart nicht. Das ist keine Rechtsberatung.

Reicht der KI-Texter in meinem Shopsystem?

Für ein paar Dutzend Artikel in einer Sprache mit vollständigen Daten meist ja, wenn jemand jeden Text gegen die Produktdaten prüft. Ab ein paar tausend Artikeln in mehreren Sprachen fehlen oft Massenbearbeitung, Faktenprüfung und Suchbegriffe je Sprache, und die Prüfzeit wird zum größten Posten.

Was kosten KI-Produkttexte für einen großen Katalog?

Bei mir 0,80 € bis 0,20 € je Produkt in der ersten Sprache, je nach Stufe. Jede weitere Sprache kostet 40 % davon, mindestens 0,10 €. 10.000 Produkte in 3 Sprachen kosten 9.675 € netto, einmalig. Der erste Auftrag hat einen Mindestwert von 1.500 €, Nachbestellungen nicht. Vorhandene KI-Texte prüfe ich für 0,08 € je Text und Sprache, mindestens 490 €.

Woran erkenne ich, ob neue Texte etwas bringen?

An einem Test mit Kontrollgruppe: neue Texte für rund 500 Testprodukte, eine vergleichbare Gruppe bleibt unverändert, 8 Wochen Messung von Klicks, Klickrate und Umsatz. Ohne Kontrollgruppe verwechselst du Saison mit Wirkung. Ein Test braucht genug Besucher, und dein Analytics muss Umsatz je Produkt erfassen.

Was kosten deine Produkttexte?

Im Rechner stellst du Produkte und Sprachen ein und siehst den Preis sofort, auf Wunsch mit Test und Wirkungsbericht. Den Anfang macht ein Probelauf mit 100 Produkten in allen Sprachen für 490 €, bei Auftrag voll angerechnet.

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