Bei einigen tausend Artikeln und einer Handvoll Wettbewerber ist ein manueller Preisvergleich am Tag, an dem er gemacht wird, schon veraltet. Preise ändern sich wöchentlich, Verfügbarkeiten täglich. Was bleibt, ist ein Bauchgefühl — und ein paar Artikel, bei denen jemand zufällig hingeschaut hat.
Professionelle Preismonitoring-Systeme lösen das, kosten aber typischerweise vierstellige Monatsbeträge und sind auf Konzerne zugeschnitten. Für einen mittelständischen Shop steht das in keinem Verhältnis. Also bleibt es beim Bauchgefühl.
Die Engine dafür ist eine Eigenentwicklung — ursprünglich, weil ich sie im großen E-Commerce gebraucht habe. Sie läuft auf eigener Infrastruktur, ohne Lizenzkosten pro Artikel. Das macht den Unterschied im Preis, nicht in der Qualität der Daten.