EverGrow SEO Solution Website-Check

Arbeitsproben

So sieht die Arbeit von EverGrow aus.

Berichte, Tickets und Auswertungen, so wie du sie bekommst. Firmen und Zahlen sind Beispiele, die Befunde sind echt gemessen. Wähle, was du sehen willst.

01–02Einmalig · Audit

Der Audit-Bericht

Für Shops und Websites mit eigenem Entwicklerteam. Im echten Audit 25–40 Seiten, 2–3 Wochen, 60 Minuten Ergebnisgespräch.

  1. 1Die Kurzfassung für Entscheider: was zuerst kommt und warum, in drei Sätzen.
  2. 2Ergebnis je Prüfung als Wert von 100. Wo es nichts zu messen gibt, steht ein Strich, keine geschönte Zahl.
  3. 3Elf Kapitel, darunter Logfiles, Wettbewerbsvergleich, Tickets und Roadmap.
  4. 4Jeder Befund mit Ursache, Beleg und dem, was zu tun ist. Die Nummer ist die Reihenfolge.

Ganzen Musterbericht öffnen (PDF) Umfang und Preis

Seite 1 des Musterberichts SEO-Audit: Kurzfassung, Ergebnis je Werkzeug, Inhalt mit 11 Kapiteln
Seite 2 des Musterberichts SEO-Audit: Befunde in Reihenfolge mit Ursache, Beleg und To-do

Musterbericht für die erfundene Muster-Shop GmbH. Geprüft wurde das EverGrow-Testgelände mit absichtlich eingebauten Fehlern.

03Einmalig · aus dem SEO-Audit

Tickets fürs Entwicklerteam

Im SEO-Audit schreibe ich jeden Befund als Ticket, das dein Team ohne Rückfrage umsetzen kann. Danach prüfe ich die Umsetzung gegen die Abnahme.

  1. 1Befund und Ursache, belegt mit Adressen, Statuscodes oder Log-Zeilen.
  2. 2Umsetzung in Schritten, ohne Fachchinesisch.
  3. 3Abnahme als Liste zum Abhaken: erst wenn alles stimmt, ist das Ticket zu.

Die Tickets kommen als Datei für Jira, Asana, GitHub oder als Liste, je nachdem, womit dein Team arbeitet.

SEO-03

Website auf HTTPS umstellen

Priorität
Hoch
Bereich
Technik
Thema
HTTPS

1Befund

Alle 10 geprüften Seiten werden über http:// ausgeliefert, ohne Verschlüsselung.

Ursache

Es gibt keine Weiterleitung auf https://: Die Startadresse bleibt http://test.evergrowsolution.de.

Beleg

Aufgerufenhttp://test.evergrowsolution.de/
Endadressehttp://test.evergrowsolution.de/
Canonicalszeigen auf http://

2Umsetzung

  1. TLS-Zertifikat für die Domain einrichten (z. B. Let’s Encrypt über den Hoster).
  2. Serverweit jede http-Adresse per 301 auf dieselbe https-Adresse umleiten, in genau einem Schritt, ohne Kette.
  3. Canonicals, interne Links, Sitemap und strukturierte Daten auf https umstellen.
  4. In der Search Console die https-Version anlegen und die Sitemap neu einreichen.

3Abnahme

  • http://test.evergrowsolution.de/a/ antwortet mit 301 auf https://test.evergrowsolution.de/a/, ein Sprung.
  • Alle Canonicals und alle Sitemap-Einträge beginnen mit https://.
  • Neuer Crawl: keine Seite mehr über http://, keine Weiterleitungskette.

SEO-11

Kategorieseiten ab Seite 2 mit eigenem Canonical ausgeben

Priorität
Hoch
Bereich
Indexierung
Thema
Paginierung

1Befund

Alle 1.140 geprüften Kategorieseiten ab Seite 2 zeigen per Canonical auf Seite 1. Der Muster-Shop führt 40.000 Produkte mit je einer Landesversion für DE, AT und CH.

Ursache

Die Kategorievorlage übernimmt die URL der ersten Seite für jede Folgeseite.

Beleg

Stichprobe im Beispiel-Audit60 Kategorien über DE, AT und CH; 1.140 Folgeseiten mit abweichenden Produktlisten
Geprüfte URLhttps://www.muster-shop.example/de/kategorien/leuchten?page=2
Canonical im Ausgangsbefundhttps://www.muster-shop.example/de/kategorien/leuchten
Betroffene Folgeseiten1.140 von 1.140; alle liefern HTTP 200

2Umsetzung

  1. Gib jeder Folgeseite einen Canonical auf ihre eigene eindeutige URL einschließlich page-Parameter.
  2. Verlinke die nächste Seite mit einem normalen a-Element und href, damit die Folge ohne Klick auf einen JavaScript-Button erreichbar ist.
  3. Halte die Produktlisten je Seiten-URL stabil und die Folgeseiten für Crawling und Indexierung zugänglich.
  4. Prüfe die 60 Kategorien erneut; verwende rel=prev und rel=next nicht als Google-Indexierungslösung, da Google diese Angaben nicht mehr nutzt.

3Abnahme

  • Alle 1.140 geprüften Folgeseiten liefern HTTP 200 und genau einen Canonical auf die eigene URL.
  • Der Crawl erreicht sämtliche Folgeseiten über href-Links ohne Nutzerinteraktion.
  • Keine geprüfte Folgeseite trägt noindex oder eine robots.txt-Sperre.

Grundlage: Pagination, incremental page loading, and their impact on Google Search

SEO-12

Crawling unnötiger Filterkombinationen begrenzen

Priorität
Hoch
Bereich
Indexierung
Thema
Filter-URLs

1Befund

Der Crawl findet 64.800 Filterkombinationen, die mit HTTP 200 antworten. Dieselben Produkte sind zusätzlich über die ungefilterten Kategorien und deren Folgeseiten erreichbar.

Ursache

Jede Kombination aus Farbe, Größe und Material erzeugt weitere crawlbare Links ohne Begrenzung.

Beleg

Crawlbare Filterkombinationen64.800 URLs; jeweils 21.600 in DE, AT und CH
Beispiel-URLhttps://www.muster-shop.example/de/kategorien/leuchten?farbe=blau&groesse=m&material=metall
Leere Kombinationen in der Stichprobe240 von 1.000 geprüften Filter-URLs liefern HTTP 200 statt HTTP 404
AbgrenzungDie Parameter farbe, groesse und material gehören nur zur Kategorienavigation; Varianten auf Produktseiten verwenden variante

2Umsetzung

  1. Lege fest, welche Filterkombinationen du als eigene Suchziele brauchst; führe diese über feste, intern verlinkte Kategoriepfade.
  2. Begrenze die Erzeugung weiterer Kombinationslinks und sperre unnötige Kategorie-Filterparameter gezielt per robots.txt für das Crawling.
  3. Prüfe vor der Sperre bereits indexierte Filter-URLs separat; eine Crawl-Sperre allein entfernt sie nicht aus dem Index und verhindert das Auslesen eines noindex.
  4. Liefere bei leeren oder unsinnigen Kombinationen HTTP 404 unter der aufgerufenen URL, ohne Umleitung auf eine Fehlerseite.
  5. Teste die Regeln für alle drei Länder; lasse Produktvarianten, gewünschte Kategoriepfade und die Paginierung mit page zugänglich.

3Abnahme

  • Die Regelprüfung sperrt alle 1.000 festgehaltenen unnötigen Filter-URLs und erlaubt alle 90 Kontroll-URLs für Kategorien, Paginierung und Produktvarianten.
  • Alle 240 leeren Kombinationen liefern bei direktem Abruf HTTP 404.
  • Für bereits indexierte Filter-URLs liegt eine gesonderte Entscheidung zur Indexierung vor; die Crawl-Sperre wird nicht als Entfernung gewertet.

Grundlage: Managing crawling of faceted navigation URLs

SEO-13

Benötigte Skripte und Styles für das Rendering freigeben

Priorität
Hoch
Bereich
Technik
Thema
robots.txt

1Befund

Die robots.txt sperrt wichtige Skripte und Styles auf allen drei Landesversionen. Im Renderingtest fehlen dadurch auf 90 geprüften Produktseiten die Varianteninformationen, die per Skript geladen werden.

Ursache

Pauschale Disallow-Regeln erfassen auch Ressourcen, die zum Verstehen der Produktseiten nötig sind.

Beleg

Regeln im AusgangsbefundUser-agent: *; Disallow: /assets/js/; Disallow: /assets/css/
Benötigte Ressourcehttps://www.muster-shop.example/assets/js/produktvarianten.js
Renderingtest mit beachteten Crawl-Regeln90 von 90 Produktseiten betroffen; je 30 aus DE, AT und CH
Gegenprobe mit freigegebenen Ressourcen90 von 90 Seiten zeigen Varianteninformationen; Produkt-HTML liefert in beiden Tests HTTP 200

2Umsetzung

  1. Entferne die beiden pauschalen Sperren für die benötigten Skripte und Styles aus der robots.txt.
  2. Prüfe alle aktiven Regeln gegen die Ressourcenliste der 90 Produktseiten.
  3. Vergleiche danach das gerenderte Ergebnis mit der sichtbaren Produktseite und kontrolliere Preis sowie Varianteninformationen.
  4. Dokumentiere Crawl-Sperren getrennt von Indexierungsregeln; zum Auslesen eines noindex muss die betreffende Seite crawlbar bleiben.

3Abnahme

  • Keine für die 90 Testseiten benötigte Skript- oder Style-URL wird durch robots.txt gesperrt.
  • Die 90 Renderingtests zeigen Produktinhalt, Varianten und Preise ohne fehlende benötigte Ressourcen.
  • Die robots.txt bleibt unter https://www.muster-shop.example/robots.txt mit HTTP 200 abrufbar.

Grundlage: Introduction to robots.txt

SEO-14

Sitemap bereinigen und lastmod aus tatsächlichen Änderungen ableiten

Priorität
Mittel
Bereich
Indexierung
Thema
XML-Sitemap

1Befund

Die Sitemap enthält neben 121.500 geeigneten URLs 1.500 Weiterleitungen, Fehlerseiten und noindex-Seiten. Alle 123.000 Einträge tragen täglich das Erstellungsdatum der Sitemap als lastmod.

Ursache

Der Export nutzt eine ungeprüfte URL-Liste und setzt lastmod aus der aktuellen Serverzeit.

Beleg

Inhalt des Sitemap-Index123.000 URLs in drei Landes-Sitemaps mit je 41.000 Einträgen
Gegenseitig ausschließende URL-Gruppen121.500 kanonische, indexierbare HTTP-200-URLs; 1.200 Weiterleitungen; 180 HTTP-404-URLs; 120 HTTP-200-URLs mit noindex
Geeigneter Bestand120.000 Produktseiten für 40.000 Produkte in DE, AT und CH sowie 1.500 Kategorie-Startseiten
lastmod-GegenprobeAlle 100 geprüften, seit 01.08.2026 unveränderten Seiten wechseln lastmod vom 30.08.2026 auf 31.08.2026

2Umsetzung

  1. Exportiere nur kanonische, indexierbare Ziel-URLs mit HTTP 200; entferne Weiterleitungen, Fehlerseiten und noindex-Seiten.
  2. Nutze für lastmod den Zeitpunkt der letzten wesentlichen Änderung am Seiteninhalt; lasse die Angabe weg, wenn du diesen Zeitpunkt nicht verlässlich bestimmen kannst.
  3. Halte die Landes-Sitemaps unter jeweils 50.000 URLs und 50 MB unkomprimiert und referenziere sie im Sitemap-Index.
  4. Prüfe den vollständigen Export und zwei aufeinanderfolgende Läufe; reiche anschließend den Sitemap-Index zur Verarbeitung ein.

3Abnahme

  • Die bereinigten Sitemaps enthalten bei unverändertem Bestand genau 121.500 geeignete URLs und keine der 1.500 ungeeigneten Einträge.
  • Bei den 100 unveränderten Testseiten bleibt ein belegtes lastmod stabil oder fehlt; bei zehn gezielt geänderten Seiten entspricht es der wesentlichen Inhaltsänderung.
  • Alle drei XML-Dateien sind gültig und bleiben jeweils unter beiden Größenlimits; der Index ist abrufbar.

Grundlage: Build and submit a sitemap

SEO-15

Googlebot-Abrufe verifizieren und Parameter-Crawling getrennt auswerten

Priorität
Mittel
Bereich
Bots
Thema
Bots und Logfiles

1Befund

Die Server-Logs für August 2026 enthalten 180.000 HTML-Abrufe mit Googlebot im User-Agent, davon 18.000 nachweislich gefälscht. Von den 162.000 echten Googlebot-Abrufen entfallen 97.200 auf Filterkombinationen.

Ursache

Die bisherige Auswertung vertraut dem User-Agent und vermischt fremde Absender mit echtem Googlebot-Verkehr.

Beleg

DatengrundlageServer-Logs vom 01.08.2026 bis 31.08.2026; Host www.muster-shop.example; nur HTML-Anfragen über alle drei Länder
Prüfung der Absender162.000 Abrufe passen zu den veröffentlichten IP-Bereichen der allgemeinen Google-Crawler; 18.000 liegen außerhalb und haben bestätigte PTR-Namen außerhalb der offiziellen Googlebot-Domains
Filteranteil nach Verifikation97.200 von 162.000 Abrufen = 60 %; weitere 64.800 Abrufe betreffen andere HTML-URLs
Beispiel eines falsch deklarierten Log-Abrufs18.08.2026, 03:14:22 +0200; GET /de/kategorien/leuchten?farbe=blau&groesse=m; HTTP 200; User-Agent enthält Googlebot; IP- und DNS-Prüfung negativ

2Umsetzung

  1. Ermittle die tatsächliche Quell-IP aus den Server-Logs; vertraue weitergereichten IP-Headern nur bei eigenen, bekannten Proxys.
  2. Gleiche angebliche Googlebot-Absender mit der veröffentlichten IP-Liste für allgemeine Crawler ab und aktualisiere diese Liste regelmäßig.
  3. Prüfe Einzelfälle zusätzlich per Reverse-DNS, passendem offiziellen Googlebot-Hostnamen und Forward-DNS zurück zur ursprünglichen IP; werte einen DNS-Ausfall als ungeklärt.
  4. Trenne verifizierte, falsch deklarierte und ungeklärte Abrufe und unterteile den echten Crawl nach Filter-, Produkt- und übrigen URLs.
  5. Übergib den Filteranteil an SEO-12 und prüfe auffällige fremde Absender vor einer gezielten Zugriffsbeschränkung.

3Abnahme

  • Alle 180.000 Beispiel-Abrufe sind mit Prüfgrund klassifiziert; die Ausgangsauswertung ergibt 162.000 verifizierte und 18.000 falsch deklarierte Abrufe.
  • Ein zusätzlicher Test mit nicht erreichbarem DNS landet in ungeklärt und wird nicht allein deshalb als Fälschung bewertet.
  • Der Bericht weist 97.200 Filterabrufe und deren Anteil von 60 % ausschließlich innerhalb der verifizierten Googlebot-Abrufe aus.

Grundlage: Verify requests from Google crawlers and fetchers

SEO-16

DE-, AT- und CH-Verweise gegenseitig auf gültige Zielseiten setzen

Priorität
Hoch
Bereich
Indexierung
Thema
hreflang

1Befund

Bei 120 von 400 geprüften Produktgruppen fehlen gegenseitige hreflang-Verweise. Bei weiteren 60 Gruppen führen die Verweise erst über eine Weiterleitung.

Ursache

Die Landesvorlagen erzeugen ihre Verweise getrennt und verwenden teilweise URL-Zuordnungen aus der Zeit vor dem Relaunch.

Beleg

Stichprobe400 Produktgruppen mit je drei Landesversionen; insgesamt 1.200 Produktseiten
Getrennte Gruppen im Ausgangsbefund120 mit fehlenden Rückverweisen; 60 weitere mit weitergeleiteten Zielen; 220 ohne diese Befunde
Fehlender RückverweisDie DE-Seite verlinkt https://www.muster-shop.example/at/produkte/leuchte-a/; auf der AT-Seite fehlt der Verweis zurück zur DE-Seite
Weitergeleitetes Zielde-CH verweist auf https://www.muster-shop.example/ch/produkt/leuchte-a; HTTP 301 zur aktuellen CH-Produktseite

2Umsetzung

  1. Erzeuge die Landesverweise aus einer gemeinsamen Zuordnung der tatsächlich entsprechenden Produkte.
  2. Gib auf jeder Seite denselben vollständigen Satz aus Selbstverweis und Gegenverweisen für de-DE, de-AT und de-CH aus.
  3. Verwende absolute HTTPS-URLs der aktuellen, indexierbaren Landesziele mit HTTP 200 und ersetze alte Weiterleitungsziele.
  4. Prüfe alle 400 Gruppen auf Rückverweise, passende Produktzuordnung und gültige Sprach- und Ländercodes.

3Abnahme

  • Alle 1.200 geprüften Seiten enthalten die drei vereinbarten hreflang-Verweise einschließlich Selbstverweis.
  • Jeder Verweis besitzt einen Rückverweis und führt direkt zu HTTP 200 ohne noindex oder Crawl-Sperre.
  • Keine geprüfte Gruppe verweist auf ein anderes Produkt oder eine alte URL; die Codes lauten de-DE, de-AT und de-CH.

Grundlage: Tell Google about localized versions of your page

SEO-17

Angebotspreis und Verfügbarkeit je Produktvariante ergänzen

Priorität
Mittel
Bereich
Technik
Thema
Strukturierte Daten

1Befund

Bei 120 von 600 geprüften Variantenangeboten fehlt im Markup der aktive Preis, bei weiteren 90 die Verfügbarkeit. Für Händlerangebote sind Preis und Währung Pflicht, die Verfügbarkeit ist empfohlen.

Ursache

Die Ausgabe der Angebotsdaten übernimmt bei einigen Varianten nur Stammdaten des übergeordneten Produkts.

Beleg

Stichprobe600 Variantenangebote aus 240 Produkten; je 200 Angebote aus DE, AT und CH
Getrennte Befundgruppen120 ohne aktiven Preis in price oder priceSpecification.price; 90 weitere ohne availability; 390 mit beiden Angaben
Fehlender Preishttps://www.muster-shop.example/de/produkte/leuchte-a/?variante=blau-m zeigt 49,90 EUR; im zugehörigen Offer fehlt der Preis
Fehlende Verfügbarkeithttps://www.muster-shop.example/ch/produkte/leuchte-b/?variante=weiss-l zeigt nicht lieferbar; im Offer fehlt availability

2Umsetzung

  1. Ordne das Product mit seinem Offer eindeutig der angezeigten Variante zu und übernimm deren tatsächlichen Angebotspreis.
  2. Gib den aktiven Preis größer null als price und die passende priceCurrency aus; verwende EUR für DE und AT sowie CHF für CH.
  3. Ergänze availability aus dem tatsächlichen Variantenbestand, etwa InStock oder OutOfStock; behandle das Fehlen getrennt von Preisfehlern.
  4. Vergleiche alle 600 Angebote mit der sichtbaren Seite und prüfe je Land zehn Varianten zusätzlich im Test für Rich-Suchergebnisse.

3Abnahme

  • Alle 600 geprüften Variantenangebote enthalten den passenden aktiven Preis, die richtige Währung und den tatsächlichen Verfügbarkeitsstatus.
  • Bei den 30 zusätzlichen Tests fehlen keine Pflichtangaben für Händlerangebote; frühere Preisfehler und Hinweise zur Verfügbarkeit sind behoben.
  • Bei zehn kontrollierten Preis- oder Bestandsänderungen stimmen sichtbare Angaben und strukturierte Angebotsdaten nach der nächsten Seitenausgabe überein.

Grundlage: Merchant listing (Product, Offer) structured data

SEO-18

Alte Produkt-URLs direkt auf das endgültige Relaunch-Ziel leiten

Priorität
Hoch
Bereich
Technik
Thema
Weiterleitungen

1Befund

1.200 von 3.600 geprüften alten Produkt-URLs laufen über drei Weiterleitungen. 80 davon enden auf HTTP 404, obwohl das Produkt eine gültige neue Seite hat.

Ursache

Alte Weiterleitungsregeln und neue Relaunch-Zuordnungen greifen nacheinander statt auf das endgültige Ziel.

Beleg

Stichprobe über DE, AT und CH3.600 alte Produkt-URLs; 2.400 mit einer Weiterleitung und 1.200 mit jeweils drei Weiterleitungen
Beispielkettehttps://www.muster-shop.example/de/alt/leuchte-a → /de/produkt/leuchte-a → /de/produkte/leuchte-a → /de/produkte/leuchte-a/; jeweils HTTP 301
Ziele der 1.200 Ketten1.120 enden mit HTTP 200; 80 enden mit HTTP 404 und haben eine nachgewiesene passende Produktseite
Vergleichsbasis für den MonatsberichtDie feste Prüfliste mit 126.000 URLs enthält insgesamt 200 HTTP-404-URLs, darunter die 80 falschen Kettenziele

2Umsetzung

  1. Ordne jeder alten Produkt-URL die fachlich passende endgültige Zielseite zu und korrigiere die 80 falschen Zuordnungen.
  2. Leite jede alte URL serverseitig mit HTTP 301 oder 308 direkt auf ihr endgültiges Ziel weiter.
  3. Ersetze interne Links auf alte URLs durch aktuelle Ziele und prüfe Überschneidungen der Weiterleitungsregeln.
  4. Rufe die 3.600 alten URLs und die feste Prüfliste erneut ab; dokumentiere Statusfolgen und mögliche Schleifen.

3Abnahme

  • Alle 3.600 geprüften alten URLs erreichen mit genau einer permanenten Weiterleitung eine passende Zielseite mit HTTP 200.
  • Die 80 falsch zugeordneten URLs führen zum richtigen Produkt; keine der geprüften Weiterleitungen bildet eine Schleife.
  • In der festen Prüfliste sinkt die Zahl der HTTP-404-URLs von 200 auf 120; die übrigen Fehler werden gesondert bearbeitet.

Grundlage: How to move a site

SEO-03 stammt aus dem Musterbericht oben (EverGrow-Testgelände). SEO-11 bis SEO-18 sind aus einem Beispiel-Audit für einen erfundenen Shop mit 40.000 Produkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

04Einmalig · aus dem SEO-Audit

Die Roadmap: Reihenfolge in Wochen

Am Ende des SEO-Audits steht, was in welcher Woche dran ist, mit den Tickets dazu. Die Wochen legen wir gemeinsam mit deinem Team fest, damit der Plan zu euren Sprints passt.

  1. Woche 1

    Sperren und Sackgassen

    noindex klären, Links auf Fehlerseiten umleiten oder entfernen.

    SEO-01, SEO-02

  2. Woche 2–3

    Umzug auf HTTPS

    Zertifikat, 301-Weiterleitungen, Canonicals und Sitemap. Danach neu crawlen.

    SEO-03

  3. Woche 3–5

    Doppelte Inhalte auflösen

    Je Seite eigener Titel, eigene Beschreibung, eigener Text, oder zusammenlegen.

    SEO-04

  4. Woche 6

    Strukturierte Daten nachziehen

    OnlineStore-Markup um contactPoint und description ergänzen; 4 von 7 Seiten tragen noch kein Markup.

    SEO-05

  5. Danach

    Abnahme und Messung

    Neuer Crawl gegen die Abnahmekriterien, Indexierung in der Search Console beobachten.

    alle

Danach übernimmt auf Wunsch die laufende Betreuung: SEO-Standard ab 1.750 € im Monat. Nach dem SEO-Audit: Bei 6 Monaten Laufzeit ist der letzte Monat frei, bei 12 Monaten die letzten zwei.

05Einmalig · ab 1.900 €

Die Logfile-Analyse

Crawler zeigen, was Google tun könnte. Die Server-Logs zeigen, was Google getan hat. So sieht die Auswertung aus, hier an evergrowsolution.de selbst.

  1. 1Welche Bots echt sind: Jede Kennung wird gegen die Netze des Betreibers geprüft. Auf evergrowsolution.de kamen 59 % der „Googlebot Desktop“-Abrufe nicht von Google.
  2. 2Abrufe gegen Umsatz: Wo sich etwas verkauft, das Bots kaum abholen, schaust du zuerst hin.
  3. 3Jeder Befund als Ticket, wie im Audit oben.

Buchst du innerhalb von 30 Tagen das SEO-Audit, rechne ich die Logfile-Analyse voll an.

Zur Logfile-Analyse Ratgeber: Logfiles im Onlineshop

Eigene Messung August bis Oktober 2026: Anteil gefälschter Bot-Kennungen, Perplexity-User 100 Prozent, GPTBot 75, ChatGPT-User 65, Googlebot Desktop 59, OAI-SearchBot 32, PerplexityBot 31, ClaudeBot 30, Googlebot Smartphone 0 Prozent
Schema: Bot-Abrufe je Produktseite gegen Umsatz, vier Felder, zuerst prüfen: Topseller, die Bots kaum abrufen

Oben: eigene Messung auf evergrowsolution.de, 3. August bis 14. Oktober 2026. Unten: Schema ohne Messwerte.

06E-Commerce · große Shops

Preise und Produkttexte

Für Shops mit vielen Artikeln: was die Wettbewerber verlangen, und Produkttexte, die eine zweite Prüfung durchlaufen.

  1. 1Preismonitoring: jede Woche dein Preis gegen den Markt, mit Signal je Artikel. Ab 750 € im Monat.
  2. 2Produkttexte: zu jedem Paket ein Prüfprotokoll, was die zweite Prüfung gefunden und geändert hat.

Beispielbericht zum Durchklicken Prüfprotokoll zum Aufklappen Relaunch-Absicherung

Beispielbericht Preismonitoring: 12 Artikel, je Artikel dein Preis, drei Wettbewerber, Marktpreis, Abstand und Signal wie über dem Markt oder Preisspielraum
Beispiel-Prüfprotokoll Produkttexte: 8 Texte geprüft, 4 ohne Befund, 3 überarbeitet, 1 zur Freigabe markiert

Beispieldaten, Artikel und Shops erfunden. Auf den Leistungsseiten lassen sich beide Beispiele filtern und aufklappen.

07Laufend · SEO-Standard

Der Monatsbericht

Einmal im Monat: was sich bewegt hat, was erledigt ist, was wartet und was als Nächstes kommt. Von mir kommentiert, nicht nur Zahlen.

SEO-Standard: ab 1.750 € im Monat

Monatsbericht · Muster-Shop GmbH

September 2026 Monat 4 der Betreuung

10 % mehr Klicks aus Google als im August. Drei Tickets sind abgenommen, im festen Prüfbestand gibt es 80 Fehlerseiten weniger. Nicht gut lief: Die Variantenkorrektur wartet weiter auf das Dev-Team, und die Nennungen in KI-Antworten sinken von vier auf drei der 25 Testfragen.

Klicks aus Google
13.200 ▲ +10 %
Vormonat 12.000
Impressionen
440.000 ▲ +10 %
Vormonat 400.000
Indexierte Produktseiten
98.400 ▲ +2,5 %
Vormonat 96.000
Seiten mit Fehlerstatus im Crawl
120 ▼ −40 %
Vormonat 200
KI-Antworten mit Nennung
3 von 25 ▼ −1 Frage
Vormonat 4 von 25
Klicks je Woche, KW 24 bis 39 2.450 → 3.400
KW 24: 2.450 KlicksKW 25: 2.500 KlicksKW 26: 2.550 KlicksKW 27: 2.600 KlicksKW 28: 2.650 KlicksKW 29: 2.700 KlicksKW 30: 2.450 KlicksKW 31: 2.650 KlicksKW 32: 2.750 KlicksKW 33: 2.800 KlicksKW 34: 2.850 KlicksKW 35: 2.900 KlicksKW 36: 3.000 KlicksKW 37: 3.150 KlicksKW 38: 3.250 KlicksKW 39: 3.400 Klicks

Erledigt

  • SEO-11 Kategorieseiten ab Seite 2 mit eigenem Canonical ausgebenBei der Abnahme am 10.09.2026 zeigen alle 1.140 geprüften Folgeseiten auf ihre eigene URL statt auf Seite 1 und sind über href-Links erreichbar.
  • SEO-14 Sitemap bereinigen und lastmod aus tatsächlichen Änderungen ableitenDie Abnahme am 17.09.2026 bestätigt 121.500 geeignete Sitemap-URLs ohne die 1.500 ungeeigneten Einträge sowie stabile, belegte lastmod-Werte bei allen 100 unveränderten Testseiten in zwei Exportläufen.
  • SEO-18 Alte Produkt-URLs direkt auf das endgültige Relaunch-Ziel leitenBei der Abnahme am 24.09.2026 erreichen alle 3.600 alten URLs das passende HTTP-200-Ziel mit einer permanenten Weiterleitung, und die korrigierten Zuordnungen senken die HTTP-404-Zahl im festen Prüfbestand von 200 auf 120.

Wartet

  • SEO-12 Crawling unnötiger Filterkombinationen begrenzenliegt bei: Dev-Team · seit 3 Wochen
  • SEO-17 Angebotspreis und Verfügbarkeit je Produktvariante ergänzenliegt bei: Dev-Team · seit 2 Wochen

Aufgefallen

  • In KW 30 gab es eine Delle bei den Klicks. Eine Ursache ließ sich nicht belegen; danach ging es wieder gleichmäßig aufwärts.
  • Indexiert sind 98.400 von 120.000 Produktseiten (82 %), 2.400 mehr als Ende August.
  • KI-Antworten: drei statt vier der 25 Testfragen nennen den Shop. Bei so wenigen Fragen ist das eher Schwankung als Trend.

Nächster Monat

  1. SEO-12 mit dem Dev-Team umsetzen und die Filterregeln gegen 1.000 unnötige und 90 erlaubte Kontroll-URLs prüfen.
  2. SEO-17 abnehmen: alle 600 Variantenangebote mit Preis, Währung und Verfügbarkeit.
  3. Die 120 verbliebenen Fehler-URLs einzeln prüfen; Ende Oktober Indexierung und KI-Stichprobe mit denselben Fragen wiederholen.

Drei Tickets sind abgenommen, die Fehlerseiten im Prüfbestand sind von 200 auf 120 gesunken. Ob die 10 % mehr Klicks daher kommen, lässt sich allein daraus nicht sagen; die Saison spielt mit. Im Oktober haben die Filterregeln und die Variantenangebote Vorrang, beide liegen beim Dev-Team.

Hasan Kalkan

Beispieldaten, Firma erfunden.

08Laufend · ab 69 € im Monat

Der KI-Sichtbarkeits-Bericht

Nennen ChatGPT, Perplexity und Googles KI-Modus dich, wenn jemand nach deiner Leistung fragt? Jede Frage läuft mehrmals, weil KI-Antworten schwanken.

  1. 1Wie oft du genannt wirst, insgesamt und je KI. Für EverGrow: ChatGPT 11 %, Perplexity 4 %, Googles KI-Modus 0 %.
  2. 2Wer stattdessen genannt wird. Daraus folgen die Schritte für den nächsten Monat.

Ganzen Bericht ansehen Stufen und Preise

Kennzahlen aus dem KI-Bericht: Erwähnungsrate gesamt 5 Prozent, je KI ChatGPT 11 Prozent, Googles KI-Modus 0 Prozent, Perplexity 4 Prozent
Wer stattdessen genannt wird: die häufigsten Anbieter in den KI-Antworten, anonymisiert

Echter Lauf für evergrowsolution.de vom 3. Oktober 2026, Wettbewerber anonymisiert.

10Beispiele

Beispiele je Branche und Websites

13 Branchen vom Handwerk bis zum Onlineshop: typische Ausgangslage, was zuerst kommt und was es kostet. Dazu fertige Beispiel-Websites mit erfundenen Betrieben, gebaut auf Anfrage.

Alle 13 Branchen Alle Beispiel-Websites

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Hasan Kalkan, Informatiker (B.Sc.)Aachen, bundesweit. Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden (werktags).

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