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KI-Sichtbarkeit prüfen:
Liest und nennt ChatGPT deine Website?
Erst die Technik: Zehn Prüfpunkte mit Anleitung. Dann live: eine Kundenfrage an ChatGPT und Googles KI-Modus, ohne E-Mail.
Teil 1 prüft, ob KI-Systeme deine Seite lesen können: zehn Prüfpunkte, ein Score, Anleitungen und der Vergleich mit 100 großen Onlineshops. Teil 2 misst, ob sie dich nennen: eine Kundenfrage live an ChatGPT und Googles KI-Modus ohne E-Mail, mit E-Mail drei Fragen an vier KI-Assistenten, ehrlich mit Schwankungsbereich.
Gebaut und betreut von Hasan Kalkan, Informatiker (B.Sc., FH Aachen), SEO seit 2012, Aachen.
Beispiel-Ergebnis. Das ist das EverGrow-Testgelände, absichtlich mit Fehlern gebaut, damit du siehst, was der Check findet. Deine eigene Domain dauert nur ein paar Sekunden.
Teil 1 · Technisch bereit für KI
Kann eine KI deine Seite abrufen und verstehen? Der Score bewertet nur die Technik.
KI-Lesbarkeit
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Geprüfte Seite: · Für die ganze Domain: robots.txt, llms.txt, Knowledge Graph und Organisations-Markup (die Startseite wird dafür mitgelesen, dort empfiehlt Google es). Nur für diese Seite: Grundlagen, Inhalts-Markup, Open Graph, Sprache und HTTPS.
Kostenlos · ohne Anmeldung · ohne E‑Mail
KI-Crawler laut robots.txtRegeln ansehen
Alle KI-Systeme in der Matrix: Zweck, Regel, Beleg
| KI-System | Zweck | robots.txt | steuerbar | Beleg |
|---|
Die neun Kennungen oben zählen im Score; eine Sperre nur fürs Training (GPTBot, ClaudeBot) kostet keine Punkte, solange Suche und Abruf offen sind. Die weiteren sind zur Information: bei „nicht steuerbar“ ruft der Betreiber laut eigener Doku auch bei Sperre ab, wenn ein Nutzer die Seite anfragt.
Auf einen Blick
Teil 2 · Nennt dich die KI?
Nennt dich ChatGPT, wenn deine Kunden fragen?
Genauer messen: drei Fragen an vier KIs
ChatGPT, Googles KI-Modus, Perplexity und Claude, mit Schwankungsbereich und auf Wunsch Nachtest nach vier Wochen. Du brauchst nur deine E-Mail-Adresse und einen kurzen Bestätigungscode.
Kostenlos · kein Abo · kein Newsletter · persönlich melde ich mich nur mit deinem Häkchen
Stichprobe · ChatGPT, Googles KI-Modus, Perplexity, Claude · separat: KI-Übersicht
Passe die Fragen bei Bedarf an. Ich frage ChatGPT, Googles KI-Modus, Perplexity und Claude.
Teil 1 im Detail
Erklärt dir dein Ergebnis · bekommt offene Befunde, nie deine Adresse
Für Produktseiten: Sieht eine KI deinen Preis, die Verfügbarkeit und die Varianten auch ohne JavaScript? Zum Produktdaten-Check
Das war das Beispiel. Wie steht deine Website da?
Dieselben Prüfungen für deine Domain, kostenlos und ohne Anmeldung, in wenigen Sekunden.
Dein llms.txt-Entwurf
Platzhalter in eckigen Klammern ausfüllen, Datei als /llms.txt ins Hauptverzeichnis legen. Hintergrund: llms.txt — was sie bringt, was Google sagt.
Mehr Details: Haupttext ohne JavaScript
Haupttext ohne JavaScript-Rendering: was ein Crawler als Erstes liest
Textauszug anzeigen ›
Was Google in deinem Text erkennt
Ergebnis der Entitätsanalyse von Google. Der Balken zeigt, wie zentral ein Begriff für den ganzen Text ist. So liest du die Liste
Und jetzt?
Erstgespräch anfragen
20 Minuten, kostenlos, per Telefon oder Video. Danach bekommst du einen Festpreis.
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Website-Check
Die ganze Website: Technik, Tempo, Inhalte und Handy-Ansicht in einem Durchlauf.
Website-Check starten →Mit Verlauf
KI-Sichtbarkeit laufend messen
Jeden Monat deine Kundenfragen an ChatGPT, Googles KI-Modus und Perplexity, jede dreimal, mit Verlauf und drei nächsten Schritten. Ab 69 € im Monat.
Zum KI-Monitoring →Ergebnis sichern:
Öffnet den Druckdialog: dort „Als PDF speichern“ wählen.
Was geprüft wird
Zehn Prüfpunkte: so sieht ein Sprachmodell deine Seite.
Der Check schaut auf eine Website so, wie ein Sprachmodell sie sieht: vier Fragen, eine nach der anderen. Jede Antwort bringt Punkte, zusammen 100.
1Darf ich lesen?25 Punkte
2Wer bist du?30 Punkte
3Was ist das hier?30 Punkte
4Kann ich es zitieren?15 Punkte
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Frage 1 · 25 von 100 Punkten
Darf ich lesen?
Bevor ein Sprachmodell etwas aus deiner Seite übernimmt, muss es sie abrufen dürfen: ohne Sperre in der robots.txt und ohne Warnung beim Laden.
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KI-Crawler in der robots.txt
20P.Ob die robots.txt die neun bewerteten KI-Crawler-Kennungen zulässt — eine gesperrte Such-Kennung schließt die Seite aus dem Suchindex des Anbieters aus (laut OpenAI z. B. aus den ChatGPT-Suchantworten). Eine Sperre nur fürs Training (GPTBot, ClaudeBot) kostet keine Punkte. Mehr im Ratgeber
- Training
- GPTBot, ClaudeBot
- Training und Grounding
- Google-Extended
- Suche
- OAI-SearchBot, Claude-SearchBot, PerplexityBot, Bingbot
- Nutzer-Abruf
- ChatGPT-User, Claude-User
Dazu 14 weitere zur Information, u. a. Apple, Meta, Amazon, Mistral und Common Crawl.
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HTTPS
5P.Verschlüsselte Auslieferung, damit Browser und Dienste die Seite ohne Warnung laden. Mehr im Ratgeber
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Frage 2 · 30 von 100 Punkten
Wer bist du?
Wer hinter der Seite steht, muss für Maschinen eindeutig sein: im Markup, im Seitentext und im Knowledge Graph von Google.
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Organisations-Markup
15P.Ob JSON-LD vom Typ Organization oder einem Untertyp (LocalBusiness, ProfessionalService …) Name, Logo, Adresse und Profile (sameAs) maschinenlesbar deinem Unternehmen zuordnet — Google empfiehlt es auf der Startseite oder Über-uns-Seite. Mehr im Ratgeber
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Marke im Text erkannt
neu 10P.Ob die Entitätsanalyse von Google in deinem Seitentext deine Marke als zentrale Entität erkennt — und nicht Menü, Cookie-Hinweis oder Warenkorb. Mehr im Ratgeber
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Entität im Knowledge Graph
5P.Ob Googles Knowledge Graph deine Marke als eigenständige Entität mit Typ und Beschreibung führt — die Grundlage, mit der Google sie von gleichnamigen Begriffen unterscheidet. Mehr im Ratgeber
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Frage 3 · 30 von 100 Punkten
Was ist das hier?
Worum es auf der Seite geht, welche Adresse zählt und in welcher Sprache sie geschrieben ist, dazu eine Kurzfassung für Sprachmodelle.
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Indexierbarkeit und Meta-Angaben
20P.Kein noindex, dazu Title, Meta-Description, eine eindeutige H1 und ein rel=canonical. Ein noindex allein kostet 8 der 20 Punkte: Für die KI-Übersicht (AI Overview) und den KI-Modus muss eine Seite indexiert und snippet-berechtigt sein. Mehr im Ratgeber
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llms.txt
5P.Ob es eine llms.txt gibt, ob sie dem Format von llmstxt.org folgt und die Lighthouse-Kriterien besteht (H1, Markdown-Link, mindestens 50 Zeichen) und ob sie etwas über dein Unternehmen sagt statt nur Systemdokumentation. Google nutzt die Datei nicht; sie richtet sich an KI-Agenten. Mehr im Ratgeber
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Sprache
5P.Das lang-Attribut am html-Element nennt die Seitensprache — gefordert von WCAG 2.2 (3.1.1) für Screenreader und Browser; Google ermittelt die Sprache laut eigener Doku aus dem Inhalt. Mehr im Ratgeber
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Frage 4 · 15 von 100 Punkten
Kann ich es zitieren?
Angaben, die sich direkt übernehmen lassen, und eine saubere Vorschau, wenn die Quelle angezeigt wird.
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Inhalts-Markup
10P.Strukturierte Daten (schema.org) vom Typ Product, Article oder Service — Voraussetzung für Rich Results und für Google ein Mittel, den Seiteninhalt zu verstehen; für Googles KI-Funktionen keine Voraussetzung. Mehr im Ratgeber
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Open Graph (Link-Vorschau)
5P.og:title und og:image bestimmen die Link-Vorschau in Messengern und sozialen Netzen; Google nutzt sie als je eine Quelle für Titellink und Vorschaubild. Nur og:title ohne Bild ergibt 3 von 5 Punkten. Mehr im Ratgeber
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Kurz beantwortet.
Aktualisiert am · was sich geändert hat
Den kostenlosen Einstieg mit Technik und Live-Probe genauer beschrieben und die einmalige Prüfung mit der Anleitung zur wiederholten Messung sowie der eigenen Vergleichsstudie verknüpft.
Dieser Check liefert eine Momentaufnahme. Wenn du deine KI-Sichtbarkeit regelmäßig messen möchtest, findest du dort Fragenliste, Wiederholungen und den Rechner zur Erwähnungsrate. Die technischen Vergleichswerte stammen aus meiner Studie zur KI-Lesbarkeit von 100 Onlineshops.
Wie kann ich meine KI-Sichtbarkeit kostenlos prüfen?
Gib deine Website-Adresse ein. Zuerst prüfe ich den technischen Zugang und die Lesbarkeit. Danach kannst du eine Kundenfrage live an ChatGPT und Googles KI-Modus stellen, ohne E-Mail. Die volle Stichprobe mit drei Fragen an bis zu vier KI-Assistenten braucht Name, E-Mail und Bestätigungscode. Das Ergebnis ist eine Momentaufnahme. Für einen Trend wiederholst du dieselben Fragen unter denselben Bedingungen.
Was macht das Tool genau?
Es ruft die eingegebene Seite einmal ab — so wie ein KI-Crawler das tun würde — dazu die robots.txt und die llms.txt der Domain. Daraus werden zehn Prüfpunkte bewertet — inklusive eines Abgleichs mit dem Google Knowledge Graph, ob die Marke als Entität bekannt ist, und einer Entitätsanalyse, ob deine Marke im Seitentext erkannt wird — und zu einem Score zusammengefasst. Kein Crawl der ganzen Website, keine Login-Bereiche, keine personenbezogenen Daten.
Was bedeutet der Score?
Der Score misst die KI-Lesbarkeit: Er gewichtet die Prüfpunkte nach ihrer Bedeutung dafür, ob KI-Systeme deine Seite abrufen und auswerten können. KI-Crawler in der robots.txt und Indexierbarkeit und Meta-Angaben zählen am meisten (je 20 Punkte), HTTPS, Entität im Knowledge Graph, llms.txt, Sprache und Open Graph (Link-Vorschau) am wenigsten (je 5). 100 heißt: technisch ist alles vorbereitet. Ob die KI dich dann tatsächlich nennt, entscheidet der Inhalt — dafür gibt es nach dem Ergebnis die Stichprobe „Nennt dich die KI?“.
Brauche ich eine E-Mail-Adresse?
Für den Check und die Live-Probe mit einer Frage nicht: Alle Befunde, die Anleitungen, dein llms.txt-Entwurf und die Antworten von ChatGPT und Googles KI-Modus auf eine Kundenfrage stehen ohne E-Mail im Ergebnis. Nur die volle Stichprobe, drei Fragen an vier KI-Assistenten, startest du mit Name und E-Mail-Adresse und bestätigst sie mit einem Code. Die Bestätigung schützt das Tool vor Missbrauch.
Wie funktioniert „Nennt dich die KI?“
Aus Titel und Beschreibung deiner Seite formuliere ich drei Fragen, wie deine Kunden sie stellen würden — ohne deinen Namen. Die kannst du anpassen. Dann frage ich automatisiert bis zu vier KI-Assistenten (ChatGPT, Googles KI-Modus, Perplexity, Claude), in der Regel mit Websuche, ohne Konto und ohne Verlauf, und prüfe, ob du in den Antworten vorkommst und wen sie stattdessen nennen. Dazu siehst du, ob Google für deinen Suchbegriff eine KI-Übersicht zeigt und dich darin zitiert; das ist eine eigene Messung und zählt nicht in die Quote. Ist gerade viel los, frage ich weniger KIs, aber immer ChatGPT. Claude hat ein eigenes Budget und ist dabei, solange es reicht, auch wenn ich gerade weniger andere KIs frage. Welche KIs dabei sind, steht vor dem Start über den Fragen. Vor der Abfrage bestätigst du deine E-Mail-Adresse mit einem Code, den ich dir schicke. KI-Antworten schwanken von Anfrage zu Anfrage: Das Ergebnis ist eine Stichprobe von heute, keine Dauer-Messung.
Wie zuverlässig ist die Stichprobe?
KI-Antworten schwanken. Dieselbe Frage liefert selten zweimal dieselbe Anbieterliste: In einer Untersuchung von SparkToro und Gumshoe kam bei wiederholten Anfragen in weniger als 1 von 100 Fällen dieselbe Liste heraus. Deshalb zeige ich keinen Rang, sondern wie oft du genannt wirst, mit Schwankungsbereich, zum Beispiel „in 4 von 12 Antworten, Bereich 15 bis 60 %“. Je mehr Antworten, desto enger der Bereich. Den Trend zeigt der Nachtest mit denselben Fragen nach vier Wochen.
Weitere 5 Fragen anzeigen Weniger Fragen anzeigen
Ist ein Score von 100 gleich Sichtbarkeit in ChatGPT?
Nein. Der Check misst, ob die technischen Voraussetzungen stehen. Ob ein KI-System dich zitiert, hängt davon ab, ob deine Inhalte die Fragen der Nutzer präzise beantworten und ob dich andere nennen. Das ist die Arbeit danach.
Prüft das Tool auch Google-Rankings?
Nein, bewusst nicht. Dafür gibt es die Search Console. Dieses Tool schaut auf das, was die meisten Ranking-Tools übersehen: wie eine Website für Sprachmodelle und Agenten aussieht.
Wie werde ich in ChatGPT sichtbar?
Vier Dinge, in dieser Reihenfolge. Der OAI-SearchBot muss deine Seite lesen dürfen, er baut den Index der ChatGPT-Suche. Deine Seiten beantworten die Fragen deiner Kunden direkt, in wenigen Sätzen. Strukturierte Daten sagen, wer hinter der Seite steht und was du anbietest. Und andere Websites nennen dich im Zusammenhang mit deinem Thema. Den ersten und den dritten Punkt prüft dieser Check, den zweiten und vierten nicht.
Soll ich GPTBot und andere KI-Bots erlauben?
Für die Suchantworten von ChatGPT musst du GPTBot nicht erlauben. Laut OpenAI entscheidet der OAI-SearchBot, ob deine Seiten in den Suchantworten erscheinen können; GPTBot sammelt Inhalte, die fürs Training genutzt werden können. Du kannst also GPTBot sperren und OAI-SearchBot erlauben. Bei Claude ist es ähnlich getrennt: ClaudeBot für das Training, Claude-SearchBot für die Suche. Ob du das Training zulässt, entscheidest du. Sperrst du nur das Training (GPTBot, ClaudeBot), zieht der Score dieses Checks dafür nichts ab, solange die Kennungen für Suche und Abruf offen sind. Ist mindestens eine davon gesperrt, gibt es für diesen Prüfpunkt 9 statt 20 Punkte, sind alle neun Bots gesperrt, 0. Google-Extended zählt dabei wie eine Such-Kennung, denn laut Google steuert es neben dem Training auch das Grounding in den Gemini-Apps. Welche Regel deine robots.txt für welchen Bot setzt, zeigt der Check nach dem Lauf in der Matrix.
Warum zählt die llms.txt im Score, wenn Google sie nicht nutzt?
Für die Google-Suche bringt die llms.txt nichts, das sagt Google selbst. Der Check bewertet aber nicht die Google-Suche, sondern wie gut KI-Systeme deine Website lesen und einordnen können. Die llms.txt (Vorschlag von llmstxt.org) richtet sich an KI-Agenten außerhalb von Google, die eine Website gezielt erkunden; ein verbindlicher Standard ist sie nicht. Lighthouse prüft sie im Bereich Agentic Browsing, wenn sie da ist; fehlt sie, wertet Lighthouse das nicht als Fehler. Deshalb zählt sie nur 5 von 100 Punkten. Eine automatisch erzeugte Datei, die nur das Shopsystem beschreibt, bringt weniger Punkte als eine, die dein Unternehmen vorstellt.