Diese Seite erklärt die Befunde, die im Bereich Markup des Website-Checks auftauchen können. Jeder Abschnitt steht für genau einen Befund: was das Werkzeug gemeldet hat, warum es zählt, wie du es behebst und woher die Aussage kommt. Das Ergebnis des Website-Checks verlinkt bei jedem Befund genau hierher.
Drei Formate gibt es für strukturierte Daten, und Google akzeptiert alle drei: JSON-LD (ein eigener Block im Quelltext), Microdata und RDFa (Attribute direkt im HTML). Empfohlen ist JSON-LD. Das ist der Grund, warum in den Befunden fast immer von JSON-LD die Rede ist.
Keine strukturierten Daten gefunden: Google fehlen die maschinenlesbaren Fakten
Was das heißt
Der Check hat im Quelltext weder JSON-LD noch Microdata noch RDFa gefunden — also gar keine Zusatzangaben in Maschinenform. Im Ergebnis steht „Keine strukturierten Daten gefunden“ als „Warnung“ in Orange, im Arbeitsplan in der Stufe „Diese Woche“. Beim Crawl mehrerer Seiten erscheint er nur, wenn keine einzige geprüfte Seite Markup hatte.
Warum es zählt
Google beschreibt den Zweck so: „You can help us by providing explicit clues about the meaning of a page to Google by including structured data on the page“, und: „Adding structured data can enable search results that are more engaging to users … which are called rich results.“ Genau die fehlen ohne Markup: Preis, Verfügbarkeit, Bewertungssterne, Breadcrumb-Pfad. Für KI-Antworten hält Google ausdrücklich fest, dass Markup keine Voraussetzung ist — es macht aber eindeutig, wer hinter der Seite steht und was sie anbietet. Ausführlich, welche Steuerungen bei Googles KI-Funktionen wirklich greifen: Google KI-Übersichten und KI-Modus.
So behebst du es
Je Seitenart den passenden Typ, nicht überall alles: Organization oder LocalBusiness einmal auf der Startseite, Article für Ratgeber, Product für Artikelseiten, Service für Leistungsseiten. In WordPress erledigen das die üblichen SEO-Plugins, sobald Firmendaten und Seitentyp gepflegt sind. In Shopify, Shopware und JTL liegt Produkt-Markup meist schon im Theme — prüf zuerst mit dem Rich-Results-Test, was tatsächlich ausgeliefert wird, bevor du ein zweites Markup dazustellst. Was die beiden großen Shopsysteme im Standard ausgeben und wo du es änderst: Shopify SEO und Shopware SEO.
Quelle
Google Search Central: Introduction to structured data markup in Google Search (abgerufen 23.09.2026) und Google Search Central: Optimizing for generative AI features (abgerufen 23.09.2026).
Kein Organisations-Markup: die KI muss raten, wer hinter der Website steht
Was das heißt
Der KI-Check sucht auf der geprüften Seite und zusätzlich auf der Startseite nach JSON-LD vom Typ Organization, LocalBusiness oder ProfessionalService. Findet er nichts, steht im Ergebnis „Kein Organisations-Markup“ als „Fehler“ in Rot, im Arbeitsplan in der Stufe „Sofort“. Findet er etwas, nennt er Typ und Namen und sagt dazu, ob Adresse und sameAs-Profile dabei sind.
Warum es zählt
Google zum Organisations-Markup: „Adding organization structured data to your home page can help Google better understand your organization's administrative details and disambiguate your organization in search results.“ Es geht um Verwechslung: Firmennamen sind selten eindeutig. Ein KI-System, das deinen Namen liest, findet ohne Markup keine verlässliche Verbindung zwischen Name, Ort, Angebot und deinen Profilen — es muss aus dem Fließtext schließen oder aus fremden Quellen. Mit Markup steht die Zuordnung explizit im Quelltext. Was daraus im Knowledge Graph wird, steht unter Marke als Entität; warum Sprachmodelle auf eine eindeutige Entität angewiesen sind, in ChatGPT-SEO.
So behebst du es
Einmal auf der Startseite (oder auf der Über-uns-Seite) einen Organization-Block anlegen: Name, Logo, URL, Adresse, Kontakt und sameAs-Links auf LinkedIn und die Verzeichnisse, in denen du stehst. Google nennt hier keine Pflichtfelder: „There are no required properties; instead, we recommend adding as many properties that are relevant to your organization.“ Für Shops empfiehlt Google den spezifischeren Untertyp OnlineStore, für Läden mit Ladenlokal LocalBusiness. In WordPress kommt das aus den Firmendaten des SEO-Plugins; in Shopify, Shopware und JTL setzt du den Block im Kopf-Template der Startseite.
Quelle
Google Search Central: Organization structured data (abgerufen 23.09.2026).
Kein Inhalts-Markup auf dieser Seite: der Seitentyp ist nicht benannt
Was das heißt
Neben der Organisation schaut der KI-Check, ob der Inhalt der Seite selbst typisiert ist: Product, Article, Service und ähnliche Typen. Fehlt das, steht im Ergebnis „Kein Inhalts-Markup auf dieser Seite“ als „Warnung“ in Orange, im Arbeitsplan in der Stufe „Diese Woche“. Auf der Startseite ist das kein Mangel — dort reichen Organisations- und WebSite-Markup, und der Check sagt das auch so. Inhalts-Markup gehört auf die Unterseiten, und die prüfst du am besten einzeln.
Warum es zählt
Ein typisierter Inhalt ist der Teil, den Google direkt in eine erweiterte Darstellung übernehmen kann. Google empfiehlt ausdrücklich, den Haupttyp der Seite mit auszuzeichnen: „include the main type of structured data that reflects the main focus of the page“ — sonst weiß die Suche nicht genug über die Seite, um sie in der passenden Darstellung zu zeigen. Für KI-Antworten ist es wieder kein Muss, aber es beantwortet die Frage „was ist das hier eigentlich“ ohne Umweg über den Text.
So behebst du es
Pro Seitenart einen Typ festlegen und ins Template legen, nicht von Hand pro Seite. Zwei Regeln von Google dabei: „Put the structured data on the page that it describes“ und „Try to use the most specific applicable type and property names defined by schema.org“. Also Product statt Thing, Article statt CreativeWork. Und nur auszeichnen, was auf der Seite auch zu sehen ist.
Quelle
Google Search Central: General structured data guidelines (abgerufen 23.09.2026).
Nur ein Teil der Seiten hat Markup: die anderen gehen leer aus
Was das heißt
Der Crawl prüft mehrere Seiten deiner Domain. Wenn ein Teil davon strukturierte Daten hat und ein anderer nicht, steht im Ergebnis eine Zahl, zum Beispiel „7 von 20 Seiten ohne strukturierte Daten“, dazu bis zu fünf betroffene Adressen als Beispiel. Im Ergebnis ist das eine „Warnung“ in Orange, Stufe „Diese Woche“ — kein „Fehler“: Impressum, Kontakt und Übersichtsseiten brauchen kein Markup.
Warum es zählt
In unseren Audits hat dieses Muster fast immer dieselbe Ursache: Ein Template gibt Markup aus, ein anderes nicht. Häufig sind Produktseiten versorgt und Kategorie-, Ratgeber- oder Leistungsseiten leer, weil sie in einem älteren Template liegen. Betroffen ist damit genau der Teil der Website, der für Beratungs- und Informationssuchen gefunden werden soll. Wer die Liste der Adressen im Ergebnis durchgeht, erkennt das Muster meist nach zwei Zeilen.
So behebst du es
Nicht Seite für Seite nachrüsten, sondern das Template finden, das nichts ausgibt. Dann entscheiden: Beschreibt diese Seitenart ein Produkt, einen Artikel oder eine Leistung? Dann den passenden Typ ergänzen. Beschreibt sie nichts davon — Kontakt, Impressum, Filterlisten —, dann ist der leere Zustand richtig und du hakst den Punkt ab.
Quelle
Erfahrungswert aus unseren Audits. Die Regel, wohin Markup gehört, steht bei Google: „Put the structured data on the page that it describes“ — General structured data guidelines (abgerufen 23.09.2026).
Ein JSON-LD-Block hat einen Syntaxfehler: alles darin ist verloren
Was das heißt
Der Markup-Check zählt die Blöcke, die er nicht einlesen kann, und meldet zum Beispiel „2 JSON-LD-Block(s) mit Syntaxfehlern“ — im Ergebnis als „Fehler“ in Rot, im Arbeitsplan in der Stufe „Sofort“. Der KI-Check sagt dasselbe kürzer: „Ein JSON-LD-Block ist fehlerhaft“. Gemeint ist ein Script vom Typ application/ld+json, dessen Inhalt kein gültiges JSON ist — typisch ein Komma zu viel oder ein nicht maskiertes Anführungszeichen aus einem Produkttitel.
Warum es zählt
Ein solcher Block wird nicht teilweise ausgewertet, sondern gar nicht. Die Search Console hat dafür einen eigenen Bericht, den Unparsable structured data report, für „structured data found on your site that could not be parsed because of a serious syntax error“; Google hält dort fest: „All items in this report are critical structured data errors; there are no warnings or valid items.“ Alles, was im Block stand, ist damit für Google und für jedes andere System unsichtbar — auch dann, wenn im Rest der Seite alles stimmt.
So behebst du es
Seite durch den Rich-Results-Test schicken, die gemeldete Zeile im Block suchen, Zeichen korrigieren. Google empfiehlt diesen Weg selbst: prüfen mit dem Rich Results Test während der Entwicklung, danach die Statusberichte in der Search Console beobachten. Wenn der Fehler nur auf einzelnen Produkten auftritt, liegt er fast immer an Sonderzeichen in Titel oder Beschreibung: Dann muss die Ausgabe im Template maskiert werden, nicht der Produkttext geändert.
Quelle
Google Search Console-Hilfe: Unparsable structured data report (abgerufen 23.09.2026) und Introduction to structured data markup in Google Search (abgerufen 23.09.2026).
Mehrere Organisationen auf einer Seite: welche vertritt die Website?
Was das heißt
Der Markup-Check hat auf derselben Seite mehr als einen Knoten vom Typ Organization oder LocalBusiness gezählt und meldet „Mehrere Organisations-Entitäten auf einer Seite“ als „Warnung“ in Orange, im Arbeitsplan in der Stufe „Diese Woche“. Die Angaben widersprechen sich dabei oft leicht: zwei Schreibweisen des Firmennamens, zwei Logos, eine Adresse nur im einen Block.
Warum es zählt
Diese Ursache sehe ich in unseren Audits fast immer: Zwei Stellen geben gleichzeitig Markup aus — das Theme und ein SEO-Plugin, oder ein zusätzlich eingebautes Widget. Wer später etwas ändert, ändert nur eine der beiden Stellen, und die Angaben laufen auseinander. Für Maschinen ist dann nicht erkennbar, welcher Knoten die Website vertritt. Google beschreibt die Kennung @id für einen anderen Zweck: Damit verknüpft man zusammengehörende Angaben einer Seite, im Beispiel der Dokumentation ein Rezept und das Video dazu. Dass sich damit auch ein doppelter Organisations-Knoten auflösen lässt, ist unsere Empfehlung und keine Vorgabe von Google.
So behebst du es
Eine Organisation je Website, an einer Stelle gepflegt. Finde die zweite Quelle und schalte sie ab: in WordPress meist die Schema-Ausgabe des Themes neben dem SEO-Plugin, in Shopify und Shopware ein Snippet, das zusätzlich zum Theme eingebaut wurde. Wenn andere Blöcke die Organisation brauchen, verweisen sie per @id auf den einen Knoten, statt ihn zu wiederholen. Dass Theme und Plugin gleichzeitig Markup ausgeben, gehört in beiden Systemen zu den Standardfunden: Shopify SEO, Shopware SEO.
Quelle
Erfahrungswert aus unseren Audits. Belegt ist nur, wofür @id bei Google gedacht ist: „If there are items that are more helpful when they are linked together (for example, a recipe and a video), use @id in both the recipe and the video items to specify that the video is about the recipe on the page.“ — Google Search Central: General structured data guidelines, Abschnitt Multiple items on a page (abgerufen 23.09.2026). Zu mehreren Organisations-Knoten auf einer Seite sagt Google dort nichts.
Organisations-Markup auf einer Unterseite: unnötig, aber kein Fehler
Was das heißt
Du hast eine Unterseite geprüft — eine Produkt-, Ratgeber- oder Leistungsseite — und dort steht ein Organization-Block. Der Check meldet „Organisations-Markup auf einer Unterseite“ als „Warnung“ in Orange, im Arbeitsplan in der Stufe „Später“. Es ist nichts kaputt, und du musst nichts sofort tun.
Warum es zählt
Google sagt klar, wohin diese Angaben gehören: „We recommend placing this information on your home page, or a single page that describes your organization, for example the about us page. You don't need to include it on every page of your site.“ Auf jeder Unterseite mitgeliefert, ist es doppelte Pflege: Wer Adresse oder Logo ändert, muss an mehreren Stellen nachziehen und übersieht eine. Genau daraus entstehen die widersprüchlichen Angaben, die im Abschnitt zu mehreren Organisationen beschrieben sind.
So behebst du es
Wenn die Ausgabe zentral gesteuert wird und überall gleich ist, kannst du es lassen — Schaden entsteht nicht. Wenn du aufräumst: Organisation nur noch im Startseiten-Template ausgeben, auf Unterseiten den Seitentyp behalten (Article, Product, Service). In WordPress ist das meist eine Einstellung im SEO-Plugin, in Shop-Themes eine Bedingung im Kopf-Template, die auf die Startseite prüft.
Quelle
Google Search Central: Organization structured data, Abschnitt Technical guidelines (abgerufen 23.09.2026).
FAQ-Markup bringt bei Google kein Rich Result mehr
Was das heißt
Der Check hat auf der Seite einen FAQPage-Block gefunden und weist darauf hin, dass dieses Markup bei Google keine erweiterte Darstellung mehr erzeugt. Im Ergebnis steht „FAQPage bringt bei Google kein Rich Result mehr“ als „Warnung“ in Orange, im Arbeitsplan in der Stufe „Später“. Es ist ausdrücklich keine Aufforderung, das Markup zu löschen.
Warum es zählt
Google hat die Funktion abgeschaltet. Im Änderungsprotokoll der Dokumentation steht am 8. Mai 2026 zur Ankündigung: „This feature will no longer appear in Google Search starting May 7, 2026“, und am 15. Juni 2026 zur Entfernung der Doku: „The FAQ rich result feature is no longer shown in Google Search results.“ Wer FAQ-Markup pflegt, um die aufklappbaren Fragen im Suchergebnis zu bekommen, pflegt also etwas, das es nicht mehr gibt. Das ist kein Fehler auf deiner Seite, sondern eine geänderte Erwartung.
So behebst du es
Bestehendes FAQ-Markup würde ich stehen lassen; es schadet nicht und beschreibt die Fragen deiner Seite weiter maschinenlesbar für andere Systeme. Neuen Aufwand steckst du besser in Article-, Product- oder LocalBusiness-Markup, für die es weiter Rich Results gibt. Und wichtiger als das Markup bleibt die sichtbare Struktur im Text: Frage als Überschrift, Antwort direkt darunter in zwei Sätzen. Ausführlich mit Vorher-Nachher-Beispiel: AEO — die Passage schlägt die Seite.
Quelle
Google Search Central: Latest documentation updates, Einträge vom 8. Mai 2026 und 15. Juni 2026 (abgerufen 23.09.2026).
Kurzfassung: Markup ist keine Geheimzutat, sondern Ordnung. Ein Organization-Block auf der Startseite, je Seitenart der passende Inhaltstyp im Template, gültiges JSON, keine doppelten Quellen. Das deckt alles ab, was in diesem Bereich als Befund auftauchen kann — und der Rest ist Pflege.
Pflichtfelder fehlen: das Markup ist da, aber unvollständig
Was das heißt
Der Check hat einen Markup-Typ erkannt, zum Beispiel Product, Organization, Article oder BreadcrumbList, und in Googles Feldliste für diesen Typ fehlen Pflichtangaben. Im Ergebnis steht dann etwa „Product: 2 Pflichtfelder fehlen“ mit den Feldnamen, als „Fehler“ in Rot, im Arbeitsplan in der Stufe „Sofort“. Geprüft wird gegen die Liste, die Google je Typ als „required“ führt.
Warum es zählt
Google ist hier eindeutig: „You must include all the required properties for an object to be eligible for appearance in Google Search with enhanced display.“ Ein Product ohne Name oder ohne Preis- und Verfügbarkeitsangabe kommt also für Rich Results gar nicht in Frage, so sauber der Rest auch ist. Für KI-Systeme heißt ein unvollständiger Block: die Fakten, die sie zitieren sollen, stehen nicht drin.
So behebst du es
Die genannten Felder im Markup ergänzen, mit denselben Werten, die auf der Seite sichtbar sind. Bei Shopify und Shopware kommt das Markup meist aus dem Theme oder einem Plugin: dort die Felder nachziehen, nicht von Hand in einzelne Seiten. In WordPress füllen die SEO-Plugins die Pflichtfelder aus den Seitendaten, sobald Typ und Angaben gesetzt sind. Danach die Seite im Rich-Results-Test prüfen: Der zeigt „Fehler“ genau für die Pflichtfelder, die noch fehlen.
Quelle
Google Search Central: Introduction to structured data markup in Google Search, Abschnitt zu erforderlichen und empfohlenen Eigenschaften (abgerufen 23.09.2026). Die Feldlisten je Typ stehen in der jeweiligen Dokumentation der strukturierten Daten, zum Beispiel Product und Organization.
Empfohlene Felder fehlen: nicht Pflicht, aber mehr, was Google zeigen kann
Was das heißt
Das Markup hat alle Pflichtangaben, aber Felder, die Google für den Typ als „recommended“ führt, fehlen, zum Beispiel Bild, Bewertung oder Marke am Product, Logo oder Kontakt an der Organization. Im Ergebnis steht das als „Warnung“ in Orange mit den Feldnamen, im Arbeitsplan meist in der Stufe „Diese Woche“ oder „Später“.
Warum es zählt
Google formuliert es so: „In general, defining more recommended features can make it more likely that your information can appear in Search results with enhanced display.“ Und schränkt im selben Absatz ein: „it is more important to supply fewer but complete and accurate recommended properties rather than trying to provide every possible recommended property with less complete, badly-formed, or inaccurate data.“ Empfohlene Felder sind also ein Angebot, kein Muss, und ein falsches Feld ist schlechter als ein fehlendes.
So behebst du es
Nur die Felder ergänzen, für die es auf der Seite einen echten Wert gibt: ein Bild, das wirklich das Produkt zeigt, eine Bewertung, die wirklich von Kunden stammt, eine Marke, die wirklich auf der Seite steht. Was du nicht sicher belegen kannst, weglassen. Theme, Plugin oder Feed-Export sind dafür die richtige Stelle, nicht die Einzelseite.
Quelle
Google Search Central: Introduction to structured data markup in Google Search (abgerufen 23.09.2026).