Produkttexte · mehrsprachig · geprüft

Produkttexte
für Kataloge, die zu groß für Redaktion sind.

Tausende Artikel in zehn Sprachen — aus deinen eigenen Produktdaten erzeugt, gegen genau diese Daten geprüft und so geliefert, dass deine Entwicklung sie ohne Nacharbeit importiert.

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Worum es geht

Das Problem ist nicht der Text. Es ist die Menge.

Fast jeder größere Shop kennt die Situation: Die zweihundert wichtigsten Produkte haben ordentliche Beschreibungen. Die restlichen zwanzigtausend haben einen Einzeiler aus dem Herstellerfeed, in einer Sprache, oder gar nichts. Nicht aus Nachlässigkeit — sondern weil sich der redaktionelle Aufwand bei diesen Artikeln nie gerechnet hat.

Genau dort entsteht der Schaden zweimal. Ohne eigene Beschreibung fehlt Suchmaschinen das Signal, wofür die Seite steht. Und wo KI-Systeme heute Produktvergleiche zusammenstellen, fällt heraus, wer keine verwertbaren Angaben liefert — die Modelle können nur ausspielen, was maschinenlesbar vorliegt.

Der Engpass ist die Wirtschaftlichkeit, nicht das Schreiben. Ein Text pro Artikel mal zwanzigtausend Artikel mal zehn Sprachen ist als Redaktionsaufgabe schlicht nicht darstellbar. Als automatisierte Strecke mit ernsthafter Qualitätssicherung schon — und das ist der Unterschied, um den es hier geht.

Was die Leistung ausmacht

Fünf Punkte, die den Unterschied machen.

Alle Sprachen aus einer Quelle

Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Dänisch, Russisch — in einem Durchgang aus denselben Ausgangsdaten. Wirkung: Kein Übersetzungs-Nachlauf, keine auseinanderlaufenden Sprachversionen, und die zehnte Sprache kostet nicht das Zehnfache der ersten.

Jeder Text gegen die Quelle geprüft

Ein zweites, unabhängiges Sprachmodell prüft jeden fertigen Text gegen die Originaldaten: Erfundene Eigenschaften, falsch zugeordnete Normen und aus „optional" gewordene Serienausstattung werden vor der Auslieferung gefunden. Wirkung: Du bekommst keine schön formulierten Falschaussagen in deinen Shop.

Import-fertig statt Rohtext

Lieferung in dem Format, das dein System liest — je Paket ein Ordner mit Haupttexten, Variantentexten und Zuordnungsschlüssel. Wirkung: Deine Entwicklung importiert, statt vorher zwei Tage lang Dateien aufzubereiten.

Varianten mit echtem Unterschied

Farb- und Ausführungsvarianten bekommen eigene, unterscheidbare Kurztexte statt derselben Beschreibung mit ausgetauschtem Farbnamen. Wirkung: Suchmaschinen behandeln Varianten als eigenständige Produkte — ohne eigenen Text fallen sie aus den Ergebnissen.

Prüfprotokoll zu jeder Lieferung

Zu jedem Paket bekommst du eine Aufstellung: Textlängen, Konfidenz je Produkt, Quelltext-Umfang, gefundene und behobene Beanstandungen. Wirkung: Du kannst die Qualität selbst nachvollziehen, statt sie glauben zu müssen.

So sieht das Ergebnis aus

Ein Datensatz — ein eigener Text je Sprache, keine Übersetzung.

Beispielartikel · Daten erfunden

Was die Strecke bekommt: Attribute, keine Prosa

Jede Angabe im Text muss hier drinstehen. Was nicht in den Daten ist, wird nicht erfunden — das ist die erste Prüfregel.

sku:        ORB-70-BLK
name:       Frontlicht Orbit 70
lux:        70
zulassung:  StVZO
akku:       USB-C · 6 h Eco / 2,5 h Max
gewicht_g:  120
halterung:  Lenker 22–35 mm, werkzeuglos

Frontlicht Orbit 70

Das Frontlicht Orbit 70 leuchtet mit 70 Lux die Strecke auch bei Tempo aus und ist nach StVZO zugelassen — du fährst damit legal im Straßenverkehr. Der Akku lädt per USB-C und hält im Eco-Modus sechs Stunden, auf voller Stufe zweieinhalb. Mit 120 Gramm und der werkzeuglosen Halterung für Lenker von 22 bis 35 Millimetern wechselt die Lampe in Sekunden zwischen Pendlerrad und Gravelbike.

Orbit 70 front light

The Orbit 70 front light puts 70 lux on the road, enough to ride at speed, and carries StVZO approval for legal use in German traffic. It charges via USB-C and runs six hours in eco mode or two and a half at full power. At 120 grams, with a tool-free mount for 22 to 35 mm handlebars, it moves between your commuter and your gravel bike in seconds.

Feu avant Orbit 70

Le feu avant Orbit 70 éclaire la route à 70 lux, assez pour rouler vite, et bénéficie de l'homologation StVZO pour circuler légalement en Allemagne. Il se recharge en USB-C et tient six heures en mode éco, deux heures et demie à pleine puissance. Avec ses 120 grammes et sa fixation sans outil pour cintres de 22 à 35 mm, il passe du vélo de ville au gravel en quelques secondes.

Willst du das mit deinen eigenen Artikeln sehen? Musterpaket anfragen →

Damit die Erwartung stimmt

Was diese Leistung nicht ist.

Kein Textgenerator ohne Kontrolle

Ein Sprachmodell allein produziert flüssige Sätze und erfindet dabei Details. Ohne eine unabhängige Prüfung gegen die Quelldaten landen falsche Materialangaben, erfundene Normen und nicht vorhandenes Zubehör in deinem Shop — juristisch heikel und im Zweifel teurer als gar kein Text.

Kein Ersatz für fehlende Produktdaten

Wo keine Ausgangsinformationen vorliegen, entsteht auch kein belastbarer Text. Aus einem Produkt ohne Datenblatt lässt sich nichts Seriöses ableiten. In solchen Fällen sage ich das vorher, statt Text zu erfinden — das ist die ehrlichere und am Ende billigere Antwort.

Kein Ersatz für Redaktion bei Aushängeschildern

Deine zwanzig wichtigsten Produkte verdienen einen Menschen. Der Nutzen dieser Strecke liegt in der Breite: bei den tausenden Artikeln, die sonst gar keinen oder einen einzeiligen Text hätten, weil sich der redaktionelle Aufwand nie gerechnet hat.

Woher die Erfahrung kommt

Aus einem Projekt, das genau so lief.

15.000

Produkttexte geliefert

in Paketen, jeder gegen die Ausgangsdaten geprüft

10

Sprachen aus einer Quelle

ein Durchgang, keine auseinanderlaufenden Versionen

< 0,5 %

Beanstandungen nach zwei Korrekturdurchgängen

rund zwanzigtausend betroffene Artikel im Shop

Eigenes Projekt, produktiv gefahren. Die Lehren daraus stecken heute als feste Prüfschritte in der Strecke — der Unterschied zwischen einem Textgenerator und einer Lieferung, die du ungesehen importieren kannst.

Was aus den Fehlern wurde

Drei Lehren, drei Prüfschritte.

  1. 01

    Zeichenkodierung vor der Lieferung prüfen

    In Altbeständen macht eine falsche Kodierung ganze Lieferungen unbrauchbar — wenn man sie nicht vorher prüft. Heute ein fester Prüfschritt, bevor ein Paket gebaut wird.

  2. 02

    Ein fremdes Modell findet die echten Fehler

    Ein Modell, das seine eigenen Texte bewertet, findet praktisch nichts. Erst der Wechsel auf ein zweites, unabhängiges Modell fördert erfundene Eigenschaften und falsch zugeordnete Normen zutage.

  3. 03

    Varianten je Merkmal, nicht je Kombination

    Wer Texte je Kombination schreibt, produziert Texte für Artikel, die es gar nicht gibt. Je unterscheidendem Merkmal geschrieben, bleiben Varianten eindeutig und importierbar.

Wie wir vorgehen

Von den Rohdaten zum Import.

  1. 01

    Datenprüfung vor dem ersten Text

    Zuerst schaue ich mir deine Ausgangsdaten an: Vollständigkeit, Zeichenkodierung, Dubletten, Varianten-Struktur. Fehler in den Quelldaten vervielfachen sich sonst über den ganzen Katalog — diese Prüfung hat sich bisher in jedem Projekt bezahlt gemacht.

  2. 02

    Musterlauf und Abstimmung

    Ein kleines Paket, alle Sprachen, echte Produkte aus deinem Sortiment. Daran stimmen wir Tonalität, Länge, Ansprache und die Regeln für Normen und Maßangaben ab — bevor der große Lauf startet.

  3. 03

    Produktion in Paketen

    Die Erzeugung läuft in festen Paketgrößen, jeweils über alle Sprachen. Das hält Lieferungen überschaubar, macht Abrechnung und Fortschritt nachvollziehbar und erlaubt Nachsteuerung zwischen den Paketen.

  4. 04

    Zweistufige Prüfung

    Erst eine maschinelle Vollprüfung auf Länge, Format, Vollständigkeit aller Sprachen und korrekte Sonderzeichen. Danach die inhaltliche Gegenprüfung gegen die Quelldaten durch ein zweites Modell. Beanstandete Texte werden gezielt überarbeitet, nicht pauschal neu erzeugt.

  5. 05

    Lieferung mit Nachweis

    Import-fertige Dateien im vereinbarten Format, je Paket ein eigener Ordner mit Kurzanleitung für deine Entwicklung — plus das Prüfprotokoll, mit dem du die Qualität selbst nachvollziehen kannst.

Für wen sich das rechnet

Zwei Situationen, in denen es sich lohnt.

Shops mit großem Sortiment

Besonders bei Expansion in weitere EU-Märkte: Der Katalog muss in neuen Sprachen vorliegen, bevor der erste Euro fließt. Über den klassischen Übersetzungsweg kostet jede Sprache den vollen Preis — hier entstehen alle Sprachen im selben Durchgang.

Agenturen als White Label

Du betreust den Kunden und die Strategie, ich liefere die Textproduktion samt Prüfprotokoll im Hintergrund. Du brauchst dafür weder eigene Infrastruktur noch ein Team, und beim Kunden erscheint ausschließlich dein Name.

So könnte deine Anfrage aussehen

Mehr braucht es nicht, um anzufangen.

„Wir haben mehrere tausend Artikel ohne eigene Beschreibung, oft nur mit Herstellerzeile, in drei Sprachen. Wir möchten ein Musterpaket sehen, bevor wir entscheiden. Artikelanzahl: … Sprachen: … Shopsystem: …“
Diese Anfrage übernehmen

Der Text steht dann im Formular, du passt nur Zahlen und System an.

Häufige Fragen

Produkttexte — ehrlich beantwortet.

Woher weiß ich, dass die Texte inhaltlich stimmen?

Weil sie nicht aus dem Nichts entstehen, sondern aus deinen eigenen Produktdaten — und weil jeder Text danach gegen genau diese Daten geprüft wird, von einem anderen Modell als dem, das ihn geschrieben hat. Das ist entscheidend: Ein Modell, das seine eigene Arbeit bewertet, findet kaum Fehler. Erst der Wechsel auf ein unabhängiges Modell bringt die Beanstandungen zutage, die wirklich zählen. Was dabei auffällt, wird vor der Auslieferung überarbeitet.

Wie unterscheidet sich das von ChatGPT im Browser?

Im Ergebnis vor allem durch drei Dinge: Vollständigkeit, Prüfung und Format. Einzelne Texte kann jeder erzeugen. Der Aufwand liegt darin, tausende Produkte in zehn Sprachen konsistent zu behandeln, jeden Text nachweislich gegen die Quelle zu prüfen und das Ganze so zu liefern, dass deine Entwicklung es ohne Nacharbeit importieren kann. Genau dieser Teil ist die Arbeit — nicht das Schreiben.

Was passiert mit Produkten, zu denen kaum Daten vorliegen?

Die bekommst du benannt, statt dass ich sie miterfinde. In einem größeren Projekt lagen für rund die Hälfte der betroffenen Artikel in keiner Sprache brauchbare Ausgangstexte vor — die richtige Empfehlung war dort, zuerst die Produktdaten zu klären und mit dem Rest zu beginnen. Texte auf dünner Datenlage sehen gut aus und sind trotzdem wertlos.

In welchen Sprachen ist das möglich?

Standard sind die zehn europäischen Sprachen, die im E-Commerce am häufigsten gebraucht werden. Weitere sind möglich — der Aufwand steigt dabei kaum, weil alle Sprachen aus derselben Quelle in einem Durchgang entstehen. Genau das ist der Unterschied zum klassischen Übersetzungsweg, bei dem jede zusätzliche Sprache den vollen Preis kostet.

Wie schnell geht das bei größeren Katalogen?

Die Erzeugung selbst ist der kürzeste Teil — ein Paket von mehreren tausend Texten entsteht in Stunden, nicht Wochen. Den Takt bestimmen Abstimmung, Prüfung und Nacharbeit. Realistisch ist ein erstes geliefertes Paket rund zwei Wochen nach Datenübergabe, danach laufen weitere Pakete deutlich schneller.

Weitere 2 Fragen anzeigen
Arbeitet ihr auch für Agenturen im Hintergrund?

Ja. Ein Teil dieser Leistung läuft als White Label — die Agentur betreut ihren Kunden, ich liefere die Textproduktion samt Prüfprotokoll zu. Für deine Kunden bleibt das unsichtbar, und du musst dafür keine eigene Infrastruktur aufbauen.

Was kostet das?

Abgerechnet wird je Paket, nicht je Stunde — abhängig von Textmenge, Anzahl der Sprachen und dem Zustand deiner Ausgangsdaten. Nach einem kurzen Blick auf einen Ausschnitt deines Katalogs bekommst du einen festen Preis für ein erstes Paket, ohne laufende Bindung.

Wie viele deiner Produkte haben keinen eigenen Text?

Schick mir einen Ausschnitt deines Katalogs — ich sage dir, wie viele Artikel betroffen sind, wo die Datenlage trägt und was ein erstes Paket kostet. Unverbindlich und ohne laufende Bindung.

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Oder direkt: hasan@evergrowsolution.de