1,1 / 0 %
SerpApi und Serper ohne Adresse
5/444 und 0/477; am 31.10.: 85,1 und 42,6 %
6,5 %
Oxylabs ohne Adresse
29/447; am 31.10.: 71,8 %
60,6 %
DataForSEO, Standard-Warteschlange
272/449; am 31.10.: 63,3 %
87,4 %
Bright Data ohne Adresse
397/454; am 31.10.: 74,1 %
Eigene Abfragen, Deutschland und USA, Desktop, je 25 Begriffe, Messpunkt 3. November 2026 ab 20:34 UTC. Methode und Grenzen weiter unten.
Seit der Ausgangsmessung vom 31. Oktober messe ich nach. Zu jedem Messpunkt frage ich bei fünf SERP-APIs dieselben Suchbegriffe ab und zähle, wie viele organische Treffer ohne echte Zieladresse kommen. Diese Seite reicht vom 31. Oktober bis zum Abendmesspunkt am 3. November ab 20:34 UTC, dem letzten vollständigen Messpunkt für Deutschland und die USA.
Ergebnis: Unaufgelöste Links je Anbieter und Messpunkt
Als unaufgelöst zähle ich einen organischen Treffer, wenn sein Ziel-Link eine Google-goto-Weiterleitung ist oder fehlt. Relative goto-Pfade und Google-Länderdomains zähle ich mit. Im DE/US-Desktop-Vergleich liegen je Anbieter und Messpunkt 397 bis 477 organische Treffer zugrunde, alle Nenner stehen in den Rohdaten. Bright Data habe ich für den Messpunkt am 3. November ab 12:24 UTC ab 16:09 UTC nachgeholt.

- 31. Oktober – Ausgangsmessung, 5 Anbieter, 8 Länder
- 1. November – Serper und Oxylabs in Deutschland und den USA ohne unaufgelöste Treffer
- 2. November – SerpApi meldet „Resolved“, DataForSEO beschreibt die goto-Begrenzung
- 3. November, 12:24 UTC – Messpunkt mit allen Anbietern, Bright Data nach Serverfehlern ab 16:09 UTC nachgeholt
- 3. November, 20:34 UTC – Abendmesspunkt
- 7. November – nächster Messpunkt (geplant)
Befunde
Drei Anbieter mit 0,0 bis 6,5 % unaufgelösten Treffern
Am Abendmesspunkt des 3. November sind bei Serper, SerpApi und Oxylabs 0,0 bis 6,5 % der Treffer unaufgelöst, bei DataForSEO (Standard-Warteschlange) und Bright Data jeweils mehr als die Hälfte. Das Raster zeigt dazu Europa und mobil, jeweils mit Zähler, Nenner und dem Ausgangswert vom 31. Oktober.
Desktop am 3. November ab 20:34 UTC, auswertbar in DE/US je 50/50 Antworten, in Europa je 120/120, bei Bright Data 116/120. Mobil am 3. November ab 20:44 UTC mit je 10 Begriffen für DE und US, auswertbar je 20/20.
Oxylabs: Rest auf wenigen Seiten
Die unaufgelösten Treffer bei Oxylabs stecken am 3. November in wenigen Ergebnisseiten mit höchstens einem direkten Link. In Deutschland und den USA sind das 3/50 Seiten, in Europa 5/120. Alle übrigen Seiten dieser beiden Stichproben enthalten keinen unaufgelösten Treffer.
DataForSEO: Tiefe 20 schwankt zwischen 0,0 und 99,9 %
Zusätzlich habe ich in der Standard-Warteschlange die angeforderte Tiefe verändert. Mit Tiefe 20 schwankt der Anteil unaufgelöster Treffer von Lauf zu Lauf. Tiefe 20 liefert auch Treffer jenseits der ersten Ergebnisseite, deshalb zeige ich Seite 1 getrennt.

Bei Tiefe 10 sind alle Treffer und Seite 1 identisch. Der Wert vom 2. November ab 21:21 UTC stammt aus meiner täglichen automatischen Messung. Ich habe ihre Zähler übernommen, aber nicht bis zur einzelnen Rohantwort neu ausgezählt. Ihre Stichprobe ist eine andere als in den übrigen Läufen.
DataForSEO schrieb am 2. November, die Standard-Warteschlange löse alle Links auf, brauche dafür aber länger. In meiner Messung der Standard-Warteschlange mit Tiefe 10 kommen auf der ersten Ergebnisseite weiterhin unaufgelöste Treffer.
Aussage von DataForSEO vom 3. November: Das Team arbeite daran, das Problem in der Standard-Warteschlange vollständig zu beseitigen. Die meisten betroffenen Nutzer hätten bereits eine eigene Lösung erhalten, die die Adressen auflöst. Diese Lösung liegt mir noch nicht vor, ich teste sie getrennt und weise sie gesondert aus. Meine Werte auf dieser Seite gelten für die Standard-Warteschlange.
Dass eine höhere Tiefe die goto-Links verlässlich umgeht, belegen diese Werte nicht. Einen Tipp für die Praxis leite ich daraus nicht ab. In meiner täglichen automatischen Messung lag die Standard-Warteschlange vorher am 31. Oktober um 07:07 UTC bei 331/543 (61,0 %), am 1. November um 18:18 UTC bei 329/544 (60,5 %) und am 2. November um 06:00 UTC bei 337/539 (62,5 %). Um 21:21 UTC waren es 544/545 (99,8 %). Auch diese getrennte Reihe zeigt, dass ich aus einzelnen Zeitpunkten keine dauerhafte Eigenschaft ableiten kann.
SerpApi und Serper: Jeder Abruf mit neuem Parameterwert
Taucht dieselbe direkte Adresse mit dem Parameter srsltid in mehreren Abrufen auf, hat der Parameter jedes Mal einen anderen Wert. Das gilt bei SerpApi für 20/20 solcher Adressen, bei Serper für 16/16. Das spricht dagegen, dass diese Werte wiederverwendet werden. Welchen Weg die Anbieter bei der Auflösung nehmen, zeigt es nicht. Serper bezeichnet den eigenen Weg selbst als „likely temporary“.
Meine Einschätzung
Ich vermute, dass SerpApi und Serper die Links bei jeder Anfrage frisch und parallel auflösen. Dazu passen die wechselnden Parameterwerte und die kurzen Abrufzeiten im Median, die mit der Zahl der Links nicht durchgehend steigen. Den genauen Weg kann ich von außen nicht bestimmen. Bei Oxylabs schränken Hinweise auf einen Zwischenspeicher die Aussage ein.
Außerdem vermute ich, dass der stärker kontrollierte Zugang zu Suchdaten mit KI-Suchen zusammenhängt. Belegen kann ich weder Googles Motiv noch die Ursache der gemessenen Änderungen. Jeder Messpunkt bleibt eine Stichprobe zu einem bestimmten Zeitpunkt.
Bei Serper und Oxylabs fiel der Anteil in Deutschland und den USA schon bis zum nächsten Messpunkt auf null. Ein Anbieter-Stand kann sich also von einem Messpunkt zum nächsten ändern. Meine eigenen Auswertungen lesen die Domain deshalb weiter aus dem angezeigten Link, wenn die Adresse eine goto-Adresse ist. Ich gehe davon aus, dass Google den Zugang weiter erschwert, ihn aber nicht ganz abschaltet. Belegen lässt sich das mit diesen Daten nicht.
Für die Vorgeschichte stütze ich mich auf dokumentierte Quellen zu Googles JavaScript-Prüfung, num=100, Googles Klage, goto, Grounding und der abgelehnten Partnerschaft im US-Urteil, den Gemini-API-Bedingungen und Microsofts API-Einstellung. Diese Vorgeschichte prüft die Messreihe nicht erneut.
Weitere Auswertungen
Europa: Wiederholungstest und Länder
Acht Länder am 2. November (einschließlich DE/US)
| Anbieter | Auswertbare Ergebnisseiten | Unaufgelöst / organisch |
|---|---|---|
| SerpApi | 170 | 0/1.484 (0,0 %) |
| Serper | 170 | 0/1.607 (0,0 %) |
| Oxylabs | 170 | 31/1.444 (2,1 %) |
| Bright Data | 167 | 1.242/1.479 (84,0 %) |
Bei Oxylabs bleibt außerhalb von Deutschland und den USA ein Rest unaufgelöster Links. Bei Bright Data fehlen am 2. November drei der 170 vorgesehenen Antworten. Die Tabelle vergleicht, was jeder Anbieter geliefert hat, nicht dieselben einzelnen Google-Treffer.
Für DataForSEO nehme ich in diesen sechs europäischen Ländern die getrennte Gegenprobe ab 21:06 UTC. Den Lauf ab 20:34 UTC werte ich nicht aus, weil gleichzeitig 300 eigene Test-Aufgaben liefen. Das kann die Werte durch Last verzerrt haben, wie das intern wirkt, kann ich aber nicht nachweisen. Auch die spätere Nachholung für Polen aus diesem Lauf geht nicht in die Quoten ein. Die Gegenprobe ist ein späterer Messpunkt und kein zeitgleicher Ersatz im Anbietervergleich. Sie umfasst je Land 20 Ergebnisseiten.
DataForSEO: unaufgelöst / organisch
Desktop und mobil
Für einen gepaarten Test habe ich am 2. November ab 22:34 UTC je Anbieter 20 Begriffe auf Desktop und mobil abgefragt. Bei Bright Data sind mobil 18/20 Antworten auswertbar.
| Anbieter | Desktop | Mobil |
|---|---|---|
| SerpApi | 0/180 (0,0 %) | 0/178 (0,0 %) |
| Oxylabs | 0/178 (0,0 %) | 0/164 (0,0 %) |
| Bright Data | 153/182 (84,1 %) | 133/152 (87,5 %) |
Link-Spuren
Alle Werte stammen vom 2. November.
| Anbieter | Domain lesbar bei unaufgelösten | Host passt / prüfbar | Mit srsltid / direkte Links |
|---|---|---|---|
| DataForSEO | 828/874 (94,7 %) | 626/626 | 37/659 (5,6 %) |
| SerpApi | entfällt | 1.412/1.412 | 103/1.484 (6,9 %) |
| Bright Data | 1.211/1.242 (97,5 %) | 208/208 | nicht ausgewertet |
| Serper | entfällt | 1.519/1.519 | 92/1.607 (5,7 %) |
| Oxylabs | 31/31 (100,0 %) | 1.396/1.396 | 86/1.413 (6,1 %) |
Bei allen 5.161 direkten Links, deren angezeigte Domain sich prüfen lässt, gehört der Host zu dieser Domain. Für DataForSEO sind hier DE/US ab 20:34 UTC und die europäische Gegenprobe ab 21:06 UTC eingerechnet. Geprüft ist damit die Zuordnung zur Domain, nicht, ob die konkrete Unterseite inhaltlich stimmt.
Der Parameter srsltid ist eine weitere Spur. Aus dem angezeigten Domainnamen allein lässt er sich nicht rekonstruieren. Dass er auftaucht, passt zu Zieladressen, die von Google stammen. Wie die Adresse aktuell abgerufen wird, beweist er für sich genommen nicht.
Auflösetest
Wie die Anbieter intern arbeiten, kann ich von außen nicht sehen. Ich habe mich deshalb auf das beschränkt, was sich an den Antworten messen lässt.
Google-Weiterleitungen bleiben in den Antworten sichtbar. Auch wenn SerpApi die direkte Zieladresse liefert, steht in einem zusätzlichen Weiterleitungsfeld weiterhin die Google-Weiterleitung mit einem Token. Dieses Feld ist nicht der Ziel-Link, den ich als unaufgelöst zähle. Ob das Token verschlüsselt ist und ob die Anbieter es ohne weiteren Abruf auswerten können, lässt sich aus den Rohantworten allein nicht feststellen.
SerpApi und Serper liefern bei Wiederholungen frische Parameterwerte. Ich habe 6 Suchbegriffe je dreimal direkt hintereinander abgefragt, also 18 Abrufe je Anbieter. Bei SerpApi kamen 20 Adressen mit srsltid in mindestens zwei Abrufen vor. Alle hatten bei jedem Abruf einen anderen Wert. Bei Serper gilt das für alle 16 solcher Adressen. Unverändert blieben 0/20 und 0/16. Das spricht dagegen, dass die Werte einfach aus einem Zwischenspeicher kommen. Dass kein Teil der Antwort zwischengespeichert ist, beweist es nicht.
| Anbieter | Adressen mehrfach | Immer frisch | Unverändert | Identische Listen / Vergleiche |
|---|---|---|---|---|
| SerpApi | 20 | 20 | 0 | 0/12 |
| Bright Data | – | – | – | 1/12 |
| Serper | 16 | 16 | 0 | 0/12 |
| Oxylabs | 17 | 5 | 10 | 5/12 |
Bei SerpApi und Serper steigt die mediane Abrufdauer nicht durchgehend mit der Zahl der Links. Die Grafik zeigt nur Desktop-Antworten, in denen alle Links direkt sind: den Median der Abrufdauer in Sekunden und für SerpApi zusätzlich die Bearbeitungszeit, die der Anbieter selbst meldet.

Bei Oxylabs steigt der Median mit der Zahl der Links. Gleichzeitig sind bei 5 der 12 Wiederholungsvergleiche die Linklisten vollständig identisch, und bei 10 von 17 mehrfach beobachteten srsltid-Adressen bleibt der Parameterwert gleich. Das passt zu einem Zwischenspeicher. Da ich bei Oxylabs keine Option zum Ausschalten des Zwischenspeichers gesetzt habe, kann ich diesen Einfluss nicht herausrechnen.
Serper beschreibt selbst einen anderen Weg. Auf der Statusseite (Vorfall „/goto links“, gelöst am 31. Oktober um 16:50 UTC, https://serper.betteruptime.com/) schreibt Serper: „We've found another way to get the real URLs, and since Oct 31 ~16:30 UTC all result links have real URLs again. This is likely temporary: if Google limits it too, the top 3 stay resolved automatically and /resolve gets the rest after about 30 seconds.“ Das passt zu meinen Werten für Deutschland und die USA. Am 31. Oktober ab 12:24 UTC waren bei Serper 202/474 Treffer unaufgelöst (42,6 %), am 1. November 0/470 (0,0 %).
Rangprofil 2. November
Das Rangprofil beschreibt nur die gelieferten Links, nicht, wie die Anbieter intern vorgehen.

Zeitleiste
| Zeit (UTC) | Beleg / Beobachtung |
|---|---|
| 31. Oktober, 12:24 UTC–13:28 UTC | Ausgangsvergleich in acht Ländern, Rohantworten für diese Messreihe neu gezählt. |
| 1. November, 18:18 UTC | DE/US: Serper und Oxylabs ohne unaufgelöste Treffer in dieser Stichprobe. |
| 2. November | DataForSEO beschreibt die goto-Begrenzung: Standard löse alle Links auf, brauche aber länger, High Priority und Live etwa die Hälfte. Das ist eine Aussage des Anbieters. Meine Messungen der Standard-Warteschlange vom 2. und 3. November stehen mit Zähler und Nenner in den Befunden. |
| 2. November, 13:02 UTC | SerpApi-Vorgang #4315 geschlossen (Meldung des Anbieters, kein eigener Messpunkt). |
| 2. November, 13:32 UTC | SerpApi-Statusmeldung „Resolved“ (Zeitpunkt laut Meldung des Anbieters). |
| 2. November, 20:34 UTC | DE/US und Europa nachgemessen. DataForSEO in Europa ausgeschlossen, weil gleichzeitig eigene Last lief. |
| 2. November, 21:06 UTC | DataForSEO-Gegenprobe Europa: 98/183 (53,6 %) bis 106/173 (61,3 %) unaufgelöst je Land. |
| 2. November, 21:21 UTC | Tägliche automatische Messung: Standard Tiefe 20 mit 1.132/1.133 (99,9 %) goto. |
| 2. November, 21:32 UTC | Tiefe 20: Seite 1 mit 131/459 (28,5 %), alle Treffer 211/949 (22,2 %). |
| 2. November, 22:34 UTC | Wiederholungstest und gepaarter Gerätetest. Frische Parameterwerte bei SerpApi und Serper, Hinweise auf Zwischenspeicher bei Oxylabs. |
| 3. November, 09:33 UTC | SerpApi-Vorgang #4315 wegen eines neuen Falls mit goto-Links wieder geöffnet, um 13:46 UTC erneut geschlossen (Vorgang des Anbieters, kein eigener Messpunkt). |
| 3. November ab 12:24 UTC | Messpunkt DE/US und Europa, mobil ab 12:34 UTC; Werte im Ergebnis. |
| 3. November ab 12:49 UTC | DataForSEO Tiefe 20: alle Treffer 0/940 (0,0 %); Seite 1 0/451 (0,0 %). |
| 3. November | DataForSEO meldet sich bei mir: Arbeit an der Standard-Warteschlange, eigene Lösung für die meisten betroffenen Nutzer (Aussage des Anbieters, von mir nicht getestet). |
| 3. November ab 20:34 UTC | Abendmesspunkt DE/US und Europa, mobil ab 20:44 UTC; Werte im Ergebnis. |
| 3. November ab 20:59 UTC | DataForSEO Tiefe 20: alle Treffer 0/929 (0,0 %); Seite 1 0/452 (0,0 %). |
Methode und Grenzen
Vergleichbarkeit
- Innerhalb eines Messpunkts bekommen alle Anbieter dieselben Begriffe. Mobil waren das am 3. November je 10 Begriffe für Deutschland und die USA.
- Serper hat keinen Geräte-Parameter und fehlt deshalb im Mobil-Vergleich.
- Nachholregel: Kamen bei einem Anbieter in einem Lauf weniger als 90 Prozent auswertbare Antworten, habe ich den Lauf für diesen Anbieter mit denselben Begriffen vollständig nachgeholt und nur die Nachholung gezählt.
Einstellungen
- Desktop, erste Ergebnisseite, Sprache und Standort des jeweiligen Landes, DataForSEO über die Standard-Warteschlange.
- Bei SerpApi habe ich den Zwischenspeicher ausgeschaltet. Bei Oxylabs habe ich keine Option zum Ausschalten des Zwischenspeichers gesetzt.
- Die beiden Mobiltests sind getrennte Stichproben. Eine gleiche Quote heißt nicht, dass die Trefferlisten gleich sind.
- Die Tiefentests enthalten weitere Ergebnisseiten, die ich getrennt von Seite 1 auswerte.
Definitionen
- Unaufgelöst: ein organischer Treffer, dessen Ziel-Link eine Google-goto-Weiterleitung ist (auch als relativer Pfad oder über eine Länder-Domain) oder leer ist.
- Domain lesbar: Im angezeigten Link steht eine Domain. Angaben zu Followern oder Kommentaren zählen nicht.
- Host passt: Der Host der direkten Adresse gehört zur angezeigten Domain, Subdomains und internationalisierte Domainnamen eingeschlossen. Ob die vollständige Zieladresse stimmt, bestätigt diese Prüfung nicht.
- Quote je Rang: Nenner sind die tatsächlich gelieferten organischen Treffer auf diesem Rang. Das Rangprofil zeigt Rang 1 bis 10. Weitere Ränge, die einzelne Antworten enthalten, zählen in der Gesamtquote mit.
Zeitfenster
Alle Zeiten sind UTC und bezeichnen den Start des Laufs, wenn nicht anders angegeben. Wann eine einzelne Antwort erzeugt und abgeholt wurde, kann davon abweichen.
- 31. Oktober: DE/US von 12:24 bis 12:37 UTC. Die Erweiterung auf Europa startete um 12:39 UTC. Ein Teil der Abrufe für Polen und Bright Data lief von 13:13 bis 13:28 UTC nach.
- 1. November: DE/US von 18:18 bis 18:29 UTC.
- 2. November: kombinierter Lauf von 20:34 bis 21:04 UTC, getrennte Nachholung für Polen bei DataForSEO von 21:04 bis 21:05 UTC. Diese Werte schließe ich aus, genau wie die übrigen Europa-Antworten von DataForSEO, die unter der eigenen Last entstanden sind. Mobil-Lauf von 21:01 bis 21:15 UTC, Auflösetest von 22:34 bis 22:50 UTC.
Ausfälle und Nachholungen bei Bright Data
- 31. Oktober: 163 von 170 Antworten auswertbar, im DE/US-Lauf ab 12:24 UTC 44/50.
- 1. November: im DE/US-Lauf ab 18:18 UTC 49/50.
- 2. November: 167 von 170.
- 3. November, DE/US: Von 12:25 bis 13:49 UTC kamen fast nur Serverfehler (vor allem HTTP 502 und 504, vereinzelt 503 und 500) und Zeitüberschreitungen. Im ursprünglichen Lauf ab 12:24 UTC waren 0/50 Antworten auswertbar. Die Werte stammen deshalb aus der Nachholung mit denselben Begriffen ab 16:09 UTC, dort sind 49/50 auswertbar.
- 3. November, mobil: Im Lauf ab 12:34 UTC sah es von 12:35 bis 14:10 UTC genauso aus. Die Werte stammen aus der Nachholung mit denselben Begriffen ab 17:12 UTC, dort sind 18/20 auswertbar.
- Fehlende oder leere Antworten werte ich nicht als null unaufgelöste Treffer.
Stichprobe und Auswertung
- Die Begriffe habe ich von Hand gewählt, sie sind je Land verschieden.
- Treffer derselben Ergebnisseite hängen zusammen, deshalb nenne ich keine Konfidenzintervalle.
- Bei der Abrufdauer stammen die Sekunden aus meinem Abrufprotokoll, die Zahl der Links und SerpApis eigene Zeitangaben aus den Rohantworten.
- Zu den Anbietern habe ich eine normale Kundenbeziehung und keinen Einblick in ihre internen Verfahren.
Was die Messung nicht zeigt
- Aus wenigen Läufen kann ich nicht bestimmen, wann ein Anbieter intern umgestellt hat. Eine Statusmeldung und eine spätere Messung sind zwei verschiedene Belege.
- Enthält eine Stichprobe keine unaufgelösten Links, ist das keine Garantie für andere Länder, Begriffe oder Zeitpunkte.
- Die Antwortdauer beweist keine bestimmte Auflösungstechnik. Unterschiedliche Begriffe, Antwortgrößen und Zwischenspeicher können die Dauer beeinflussen.
- Die Messung zeigt weder Googles Motiv noch den Zweck der goto-Links. Preise, Kosten der Anbieter und die Qualität aller Ergebnisarten prüft sie nicht.
Zur CSV
- „Anteil unaufgelöst (%)“ ist auf eine Nachkommastelle gerundet. Ein leeres Feld heißt, dass keine organischen Treffer vorliegen.
- Die ursprünglichen Zähler und ihre errechneten Quoten bleiben in der Datei, auch wenn ich sie wegen der Nachholregel nicht für den Vergleich verwende. Das zeigt die Statusspalte.
- Die Startzeit nennt den geplanten Messpunkt, die eigene Nachholzeit den tatsächlich verwendeten Ersatz oder eine frühere Ergänzung. Alle Zeiten sind UTC.
Rohdaten: CSV herunterladen. Die Datei enthält je Messpunkt, Gruppe, Anbieter und Land die geplanten Begriffe, die auswertbaren Antworten, die Treffer, die unaufgelösten Links und die Nachholzeiten. Fehlende Nachholungen sind gekennzeichnet.