Google Ads · Konto-Check

Google Ads mit SEO-Blick: erst prüfen, dann bezahlen.

Ich prüfe dein Anzeigenkonto auf Suchen mit anderer Absicht, fehlende Ausschlüsse und Lücken in der Messung.

Konto-Check
ab 750 €
einmalig, je nach Kontogröße
Betreuung
ab 3.000 €
im Monat + ab 1.500 € einmalig, nur auf Anfrage
Konto-Check anfragen
Lesezugriff genügt, ich ändere nichts ohne dein Okay. Warum dieser Preis? ↓

Meine Angebote richten sich ausschließlich an Unternehmen und Selbstständige, nicht an Verbraucher. Alle Preise netto zzgl. 19 % USt.

Worum es geht

Google verkauft Klicks. Anfragen musst du selbst daraus machen.

Ob aus einem Klick eine Anfrage wird, hängt an Dingen, die im Konto oft niemand regelmäßig ansieht: für welche Suchen die Anzeigen wirklich erscheinen, welche Begriffe ausgeschlossen sind, ob die Seite hinter der Anzeige zur Suche passt und ob die Messung bis zur Anfrage reicht.

Bei weitgehend passenden Keywords können Anzeigen auch bei Suchen erscheinen, die nicht die genaue Formulierung des Keywords enthalten. Welche das waren, steht im Suchbegriffbericht. Genau dort versickert Geld, wenn niemand hinsieht.

Ich komme aus dem SEO. Deshalb lese ich ein Anzeigenkonto anders: Ich frage auch, wofür du ohne Anzeige schon gefunden wirst und welche Suchen eigentlich eine eigene Seite auf deiner Website verdienen.

Was ich im Konto-Check prüfe

Fünf Fragen an dein Konto, jede mit Beleg.

Keine automatische Empfehlungsliste, sondern deine Suchbegriffe, von mir geprüft und eingeordnet. Jeder Befund kommt mit dem Beleg aus deinem Konto.

Suchbegriffe nach Absicht

Ich prüfe die Suchbegriffe, die deine Anzeigen ausgelöst haben, und sortiere sie nach Absicht: kaufen oder beauftragen, vergleichen, sich informieren, selbst prüfen, einen Job suchen.

Was Google dazu schreibt

Grundlage ist der Suchbegriffbericht. Google beschreibt ihn so: Er zeigt, „welche Suchanfragen die Auslieferung Ihrer Anzeigen ausgelöst haben“ (Google-Ads-Hilfe: Bericht zu Suchbegriffen).

Ausschlüsse und Keyword-Optionen

Welche Keywords weitgehend passend laufen, welche Suchen sie dazuholen und welche Begriffe als Ausschluss fehlen. Du bekommst einen Vorschlag für Ausschlüsse zum Einspielen.

Was Google dazu schreibt

Bei weitgehend passenden Keywords können Anzeigen laut Google bei Suchanfragen erscheinen, „die einen Bezug zu Ihrem Keyword haben“, auch ohne dessen genaue Formulierung (Keyword-Optionen). Unpassende Suchbegriffe lassen sich als auszuschließende Keywords eintragen (Bericht zu Suchbegriffen).

Gebote und verlorene Einblendungen

Wie oft deine Anzeigen gar nicht erscheinen, weil Budget oder Gebot nicht reichen, und ob das die Kampagnen trifft, die Anfragen bringen, oder die, die nur Klicks bringen.

Was Google dazu schreibt

Dafür gibt es den Anteil an möglichen Impressionen. Google nennt ihn einen Weg zu sehen, ob du mit einem höheren Gebot oder Budget mehr potenzielle Kunden erreichen könntest (Anteil an möglichen Impressionen). Mehr Budget ist trotzdem nicht automatisch die Antwort.

Zielseiten und Ladezeit

Passt die Seite hinter der Anzeige zur Suche, lädt sie am Handy schnell, steht die Antwort oben? Hier treffen sich Ads und SEO am direktesten.

Was Google dazu schreibt

Zum Qualitätsfaktor zählt Google die Nutzererfahrung mit der Landingpage: wie relevant und hilfreich sie für Nutzer ist (Qualitätsfaktor für Suchkampagnen).

Messung vom Klick bis zur Anfrage

Zählt das Konto echte Anfragen, Käufe oder Anrufe, oder nur Seitenaufrufe? Läuft die Messung mit Einwilligung, wird doppelt gezählt?

Was Google dazu schreibt

Google beschreibt Conversions als Aktionen, die du selbst festlegst, „z. B. ein Kauf, eine Anmeldung oder ein Anruf“ (Conversion-Analyse). Mit dem Einwilligungsmodus passen die Tags ihr Verhalten an die Einwilligung der Besucher an (Einwilligungsmodus).

SEO und Ads im Abgleich

Zwei Fragen, bei denen SEO und Ads zusammengehören.

Bezahlst du für Begriffe, bei denen du ohne Anzeige schon oben stehst?

Google Ads hat dafür einen eigenen Bericht zu bezahlten und organischen Suchanfragen, für Textanzeigen und sobald die Search Console mit dem Konto verknüpft ist. Ich sehe mir an, wo Anzeige und kostenloses Ergebnis nebeneinander stehen. Ob die Anzeige dort zusätzliche Anfragen bringt oder nur Klicks verlagert, klärt ein sauberer Test, keine Bauchentscheidung.

Welche Suchbegriffe aus den Anzeigen sollten Inhalte werden?

Der Suchbegriffbericht zeigt, wie Menschen wirklich fragen. Suchen, bei denen sich jemand erst informieren will, passen selten zu einer Anzeige, die verkaufen soll. Als Seite auf deiner Website können sie Besucher bringen, ohne dass jeder Klick einzeln kostet. Daraus wird eine Themenliste für deine Website.

Quelle: Google-Ads-Hilfe, Leistung aus der bezahlten und organischen Suche messen (abgerufen 13.10.2026).

Aus meinen eigenen Kampagnen

Was ich am eigenen Konto gelernt habe.

  1. 01

    Die Absicht steht im Suchbegriff, nicht im Keyword.

    Ein großer Teil meiner Klicks kam von Leuten, die selbst prüfen wollten, statt jemanden zu beauftragen. Im Keyword war das nicht zu sehen, erst im Suchbegriffbericht. Deshalb lese ich ihn vor jeder anderen Zahl.

  2. 02

    Ausschlüsse sind keine einmalige Aufgabe.

    Mit jedem Blick in den Bericht kamen Suchen dazu, die nicht passten. Eine Ausschlussliste wächst mit dem Konto. Wer sie nicht pflegt, bezahlt dieselben falschen Klicks immer wieder.

  3. 03

    Erst messen, dann bewerten.

    Ich habe auf meiner Website gemessen, welcher Anzeigenklick zu einer Anfrage führt, nur mit freiwilliger Zustimmung der Besucher. Erst damit ließ sich sagen, welche Kampagne Kontakte bringt und welche nur Klicks.

  4. 04

    Eine Anfrage ist noch kein Auftrag.

    Auch eine Anfrage ist noch kein Umsatz. Deshalb bewerte ich Kampagnen nach dem, was danach kommt, und sage offen, wenn Anzeigen für ein Angebot nicht tragen.

Ablauf

Lesen, auswerten, besprechen. Ändern tust du.

Das Konto bleibt bei dir, das Werbebudget auch. Ich brauche nur Lesezugriff.

  1. 01

    Lesezugriff

    du behältst die Kontrolle

    Du lädst mich mit der Zugriffsebene „Schreibgeschützt“ in dein Konto ein. Damit sehe ich Kampagnen und Berichte, kann aber keine Kampagnen bearbeiten und keine Zahlungsdaten ändern (die Zahlungsinformationen kann ich dabei sehen). Ich ändere nichts ohne dein Okay.

  2. 02

    Auswertung

    Konto und Website

    Suchbegriffe, Ausschlüsse, Gebote und verlorene Einblendungen, Zielseiten, Messung. Dazu der Abgleich mit deiner organischen Sichtbarkeit, wenn du mir die Search Console freigibst.

  3. 03

    Befundliste mit Reihenfolge

    mit Beleg

    Jeder Befund mit Beleg aus deinem Konto und einer Reihenfolge: was zuerst dran ist, was warten kann. Dazu der Vorschlag für Ausschlüsse und die Suchbegriffe, die besser Inhalte auf deiner Website würden.

  4. 04

    Gespräch

    gern mit deiner Agentur

    Wir gehen die Befunde gemeinsam durch. Sitzt deine Agentur mit am Tisch, versteht sie jeden Punkt so, wie er gemeint ist.

  5. 05

    Umsetzung

    deine Entscheidung

    Du oder deine Agentur setzt um. Willst du, dass ich das Konto danach betreue, sprechen wir darüber, wenn ich den Fall kenne. Das Konto bleibt in jedem Fall bei dir.

Quelle zur Zugriffsebene: Google-Ads-Hilfe, Zugriffsebenen in Google Ads-Konten (abgerufen 13.10.2026).

Preise

Nicht günstig. Und das mit Absicht.

einmalig · netto

Konto-Check

ab 750 €

Je nach Kontogröße, Festpreis vor dem Start. Alle fünf Prüfbereiche, Abgleich mit SEO, Befundliste mit Reihenfolge, Vorschlag für Ausschlüsse und das Gespräch dazu. Ohne Bindung.

monatlich · netto

Betreuung

ab 3.000 € / Monat

dazu einmalig ab 1.500 € für Einrichtung oder Übernahme

Je nach Kontogröße. Nur auf Anfrage, nachdem ich mir deinen Fall angesehen habe. Suchbegriffe und Ausschlüsse pflegen, Messung im Blick, Zielseiten mit SEO zusammen denken.

Warum dieser Preis?

Die Arbeit dahinter

Ich prüfe und bewerte die Suchbegriffe selbst, statt dir eine automatische Empfehlungsliste weiterzureichen. Bei einem großen Konto können das viele tausend Zeilen sein, dazu Messung, Zielseiten und der Abgleich mit SEO. Deshalb richtet sich der Preis nach der Größe des Kontos.

Warum nicht gratis wie anderswo

Manche Anbieter bieten die Konto-Analyse gratis an, als Einstieg in die laufende Betreuung. Ich verkaufe den Check als eigenes Ergebnis ohne Bindung. Du kannst die Befunde selbst umsetzen oder deiner Agentur geben, und ich habe keinen Grund, etwas schönzureden.

Was auf dem Spiel steht

Das wären 750 € im Monat, 9.000 € im Jahr. Der Konto-Check kostet ab 750 € einmalig.

Ein Rechenbeispiel mit deinen Annahmen, keine Prognose.

Warum kein Anteil vom Werbebudget

Üblich ist neben einem festen Honorar auch ein Prozentsatz vom Budget. Dann verdient die Betreuung mehr, wenn du mehr ausgibst. Ich rechne nach Kontogröße und Aufwand, damit meine Empfehlung auch „weniger ausgeben“ heißen kann, ohne dass ich mir selbst schade.

Warum Betreuung nicht billig ist

Du bekommst mich selbst, keine wechselnde Junior-Kraft, und SEO und Ads aus einer Hand: Was in den Anzeigen funktioniert, fließt in die Website und umgekehrt. Weil ich das selbst mache, nehme ich nur wenige Betreuungen an. Die Einrichtung oder Übernahme kostet einmalig ab 1.500 €: Konto aufräumen, Messung prüfen, Ausschlüsse anlegen.

Das Werbebudget zahlst du direkt an Google, es steckt in keinem meiner Preise.

Meine Angebote richten sich ausschließlich an Unternehmen und Selbstständige, nicht an Verbraucher. Alle Preise netto zzgl. 19 % USt.

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Häufige Fragen

Google Ads, ehrlich beantwortet.

Was kostet der Google-Ads-Konto-Check?

Der Konto-Check kostet ab 750 € netto, einmalig. Der genaue Preis hängt von der Größe deines Kontos ab: wie viele Kampagnen, wie viele Suchbegriffe, wie die Messung aufgebaut ist. Du bekommst ihn vor dem Start als Festpreis. Das Werbebudget selbst zahlst du wie bisher direkt an Google.

Was kostet die laufende Betreuung?

Je nach Kontogröße ab 3.000 € im Monat netto, dazu einmalig ab 1.500 € für Einrichtung oder Übernahme. Betreuung gibt es nur auf Anfrage, nachdem ich mir deinen Fall angesehen habe. Günstig wird das nicht: Du bekommst mich selbst, mit SEO und Ads aus einer Hand.

Garantierst du mehr Anfragen oder niedrigere Kosten?

Nein. Ich zeige dir, wo Geld bei Suchen mit anderer Absicht landet, wo die Messung Lücken hat und was ich zuerst ändern würde. Was die Änderungen bringen, hängt von deinem Markt, deinem Angebot und deiner Website ab. Das messen wir danach, statt es vorher zu versprechen.

Bist du Google-Partner?

Noch nicht. Bewerten kannst du meine Arbeit an der Befundliste: Jeder Punkt hat einen Beleg aus deinem eigenen Konto.

Prüfst du auch Shopping und Performance Max?

Ja, im Konto-Check sehe ich sie mir mit an. Offen gesagt: Eigene Praxis aus eigenen Kampagnen habe ich dort bisher nicht. Das sage ich dir lieber vorher. Auch Googles Bericht zum Abgleich mit der organischen Suche gilt nur für Textanzeigen.

Weitere 3 Fragen anzeigen
Arbeitest du mit meiner Agentur zusammen?

Ja. Der Check ist so gebaut, dass deine Agentur die Befunde umsetzen kann. Ich brauche nur Lesezugriff und ändere selbst nichts. Ob danach deine Agentur weitermacht oder ich die Betreuung übernehme, entscheidest du.

Wie ist das mit Messung und Datenschutz?

Im Check prüfe ich, ob die Messung erst nach der Einwilligung der Besucher läuft und ob Googles Einwilligungsmodus eingerichtet ist. Eine Rechtsberatung ist das nicht; für die rechtliche Bewertung brauchst du deinen Datenschutzbeauftragten oder einen Anwalt.

Ab welchem Budget lohnt sich das?

Eine feste Grenze nenne ich nicht. Ehrlich gesagt: Bei sehr kleinen Budgets rate ich eher zu SEO, weil dort nicht jeder Besucher einzeln Geld kostet. Das sage ich dir dann auch so, bevor du etwas bezahlst.

Zum SEO-Audit

Wohin geht dein Werbebudget wirklich?

Schreib mir kurz, welche Kampagnen laufen und wer sie betreut. Du bekommst den Festpreis für den Konto-Check. Betreuung gibt es nur auf Anfrage, nachdem ich mir deinen Fall angesehen habe.

So könnte deine Anfrage aussehen: „Wir haben Suchkampagnen für unseren Shop, betreut von einer Agentur. Die Berichte zeigen viele Klicks, aber wir sehen kaum Anfragen. Wir hätten gern einen Konto-Check mit Vorschlag für Ausschlüsse.“

Füllt Name und E-Mail automatisch aus. Google wird erst beim Klick geladen, vorher geht nichts dorthin.

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